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Canaan Mining-Unternehmen zieht aus China nach Kasachstan

Der chinesische Miner Canaan hat mit mehreren Unternehmen strategische Partnerschaften für gemeinsame Projekte in Kasachstan abgeschlossen.

Christian Stede
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Mining

Beitragsbild: Shutterstock

Der aus China stammende Hersteller von Mining-Hardware, Canaan Inc., hat neue strategische Partnerschaften in Kasachstan geschlossen. Das an der Nasdaq notierte Unternehmen gab am Dienstag bekannt, dass seit dem 31. Dezember 2021 stolze 10.300 “AvalonMiner”-Einheiten im Einsatz seien. Damit wäre die erste Phase des Ausbaus in dem zentralasiatischen Land abgeschlossen. Mit welchen Unternehmen genau Canaan gemeinsame Sache macht, geht aus der Mitteilung allerdings nicht hervor. 

Indem wir unser Engagement in der Bitcoin-Wertschöpfungskette weiter ausbauen, erhöhen wir die Tiefe und Breite unserer globalen Präsenz und festigen gleichzeitig unsere Geschäftsaktivitäten. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Mining-Firmen unsere jeweiligen Stärken und Ressourcen zu nutzen, um die Gewinne zu maximieren und vom Wachstum der Branche für digitale Vermögenswerte zu profitieren

, erklärte Nangeng Zhang, Vorsitzender und Vorstandsvorsitzender von Canaan.

Kasachstan bekommt für Mining-Szene immer größere Bedeutung

Das Unternehmen ist zwar im chinesischen Hangzhou ansässig. Aufgrund des umfassenden Mining-Verbotes in China jedoch expandiert Canaan nun in andere Länder. Nangeng nutzte die Gewinnmitteilung im Juli dazu, sich deutlich gegen das Mining-Verbot auszusprechen. Er erklärte den Anlegern, dass Krypto-Miner überschüssigen Strom besser nutzen können. Überdies leisteten sie einen positiven Beitrag zur Beschäftigung und zur lokalen Wirtschaft.

Das an China grenzende Kasachstan schickt sich nun peu à peu an, in Sachen Krypto die einstige Wichtigkeit des Nachbarstaates zu erlangen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die klimatischen Bedingungen sind günstig. Kohle ist reichlich vorhanden und vergleichsweise billig. Mittlerweile entfällt auf Kasachstan rund ein Fünftel der weltweiten Bitcoin-Produktion. Dass in China allerdings trotz Verbot weiter in großem Stil gemint wird, berichtete BTC-ECHO bereits. 

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