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NewsflashDie Top Bitcoin News der Woche

Die USA denken über einen digitalen US-Dollar nach, Softwareentwickler hacken bei #WirvsVirus gegen Corona und eine „Studie“ prophezeit einen Bitcoin-Kurs von 350.000 US-Dollar. Die Top News der Woche.

Phillip Horch
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Quelle: Shutterstock

Willkommen zum BTC-ECHO Newsflash. Die Top Bitcoin News der Woche.

Bitcoin-Börsen: Boom während Corona-Crash

Der Abverkauf am Krypto-Markt während des Corona-Crashs stellte sich für Krypto-Börsen als positiv heraus. So verzeichneten einige Bitcoin-Handelsplätze, darunter Coinbase und Bitwala, Rekordvolumina im Krypto-Handel. Coinbase hat den eigenen Handelsrekord um knapp 50 Prozent überboten.

WirvsVirus: 42.000 Hacker kämpfen gegen Corona

Während Corona das Miteinander der Menschen stark beeinträchtigt, schafft es auch eine zunehmende Bereitschaft der Solidarität. Das zeigte sich beim Hackathon „WirvsVirus“. Unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung suchten am vergangenen Wochenende Softwarentwickler*Innen und Technikbegeisterte nach technologischen Lösungen im gemeinsamen Kampf gegen Corona. Dabei entstand die Idee für ein Token-Projekt, mit dem man von der Krise gebeutelte Wirtschaftssektoren retten kann.

Bitcoin-Kurs (BTC) bei 350.000 US-Dollar? Reich rechnen leicht gemacht

Neue Studie, neues Glück. In der vergangenen Woche präsentierte das „Forschungsteam“ der Krypto-Börse Kraken einen Bericht, indem es zeigte, wie man sich reich rechnet. Dabei nahm das Team an, dass in den kommenden Jahren eine gewaltige Umverteilung des US-amerikanischen Wohlstandes stattfinden wird: von Jung nach Alt. Demographisch gesehen kaum bestreitbar, entpuppte sich die Schlussfolgerung dann als etwas gewagt: Alle US-Amerikaner, die von dieser Umverteilung profitieren, werden mindestens fünf Prozent ihres Wohlstands in Bitcoin stecken. Das ergibt dann, in knapp 24 Jahren, einen Bitcoin-Kurs von 350.000 USDollar. Mindestens.

Eurokrise 2020: Das kostet uns die kommende Rettung der Eurozone

Die Rettungspakete von Banken und Regierungen sind gut gemeint. Was kurzfristig Symptome lindert, kann sich nachhaltig als Problem herausstellen. So werden die Kosten der Corona-Krise gigantisch sein und die rettenden Parteien vor Finanzierungsfragen stellen. Notenbanken werden ihre Bilanzen aufblähen müssen, was langfristig zu einer Hyperinflation führen kann. Das kann schwere wirtschaftliche Folgen mit sich bringen.

Digitaler US-Dollar soll staatliche Zahlungen ermöglichen

Die Rettungsmaßnahmen der USA sollen durch einen digitalen US-Dollar unter das amerikanische Volk gemischt werden. Das sieht zumindest ein entsprechender Gesetzesentwurf der demokratischen Partei vor. Die Blockchain-Technologie könnte sich hier als nützlich erweisen. Ob sie dabei jedoch auch zum Einsatz kommen wird, ist bisher fraglich.

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