Bequemer geht es kaum Coinbase: So gut funktionieren Krypto-Wallet und BASE heute

Viele Kryptowährungen selbst verwahren und gebührenfrei Geld verschicken: Die Coinbase-Wallet glänzt im Test – besonders für Einsteiger.

Giacomo Maihofer
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Coinbase

Beitragsbild: Shutterstock

| Bequem, schnell, einfach: Die Coinbase-Wallet handhabt sich gut

Coinbase hat einen Lauf. Die Aktie des Krypto-Giganten stieg dieses Jahr um 100 Prozent. Das US-Unternehmen ist der Verwahrer für den lang erwarteten Bitcoin-Spot-ETF von BlackRock. Und die Plattform launcht regelmäßig neue Produkte. Im Sommer kam Base, die eigene Layer-2 für Ethereum. Und zuletzt eine neue Funktion: der Stablecoin USDC kann nun einfach per Link verschickt werden, über fast alle bekannten sozialen Netzwerke – ohne Gebühren.

Langsam, umständlich, unübersichtlich: In der Vergangenheit hatten wir so unsere Probleme mit der Nutzererfahrung auf Coinbase, vor allem Base und der Wallet. Selbst der Chef der Firma, Brian Armstrong, kritisierte die heftigen Mängel beim Start. Seitdem hat sich einiges getan. Krypto kaufen, verwahren und senden mit Coinbase tatsächlich: ein Kinderspiel. Einige Wermutstropfen gibt es weiterhin. Andere Dinge wiederum hat Coinbase stark verbessert.

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