Adoptions-Boost Chainlink (LINK) trumpft mit neuen Partnern und Allzeithoch auf
Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Chainlink

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Chainlink (LINK) druckt ein neues Allzeithoch, während immer mehr Projekte sich seine Technologie zunutze machen.

Dogecoin knackt derzeit alle Rekorde, doch auch Projekte mit ernsthafterem Hintergrund als DOGE können sich dieser Tage über kräftige Kurszuwächse freuen. Ganz vorne mit dabei: Chainlink (LINK). Der Token des gleichnamigen dezentralen Oracle-Netzwerks hat am 5. Mai ebenfalls ein Allzeithoch aufgestellt und erstmals die Marke von 50 US-Dollar (USD) überschritten. Zu Redaktionsschluss handelt LINK wieder bei 48,58 USD und konnte damit im 24-Stunden-Vergleich um 13,7 Prozent zulegen. Mit einer Marktkapitalisierung von 20,1 Milliarden USD hat sich Chainlink auf Rang 12 der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung vorgearbeitet.


Chainlink-Kurs (LINK) der vergangenen 30 Tage. Quelle: BTC-ECHO

Die positive Entwicklung beim Chainlink-Kurs korrespondiert zeitlich mit einer Reihe von Nachrichten, die von dem Wachstum des Chainlink-Ökosystems zeugen. So verwenden immer mehr Projekte Chainlink, um ihre Smart Contracts mit Off-chain-Daten zu füttern. Dabei geht es einerseits um zuverlässige Kursdaten für Projekte aus dem Bereich der dezentralen Finanzwirtschaft (DeFi). Weil Chainlink prinzipiell mit jedem Netzwerk kompatibel ist, beschränken sich die Kooperation bei weitem nicht auf Ethereum-basierte Projekte. So vermeldete Chainlink unter anderem neue Partnerschaften mit der dezentralen Exchange (DEX) WOWswap, die auf der Binance Smart Chain (BSC) aufbaut. Weitere DeFi-Projekte, die seit kurzem auf Kursdaten von Chainlink setzten, sind beispielsweise Bonded.Finance und die Polkadot-basierte Exchange Coinversation.


Kassenschlager VRF

Neben den dezentral ermittelten Kursdaten erfreut sich eine weitere Chainlink-Technologie einer wachsenden Beliebtheit: VRF (Verifiable Random Function). Bei VRF handelt es sich um einen Generator von Zufallszahlen, der besonders resistent gegen Manipulationen sein soll. Besonders im Boom-Sektor der Non-fungible Token (NFT) greifen immer mehr Projekte auf Chainlink VRF zurück. Die koreanische Gaming-Plattform Bora setzt VRF etwa ein, um neue Funktionen wie das Erstellen von zufälligen Belohnungen für erfüllte Missionen zu ermöglichen. Die NFT-Plattform Uniqly will VRF für die zufällige Vergabe von Preisen an Nutzer, die bestimmte NFT und andere Produkte kaufen. Auch Upshot, eine neue Plattform, die Crowdsourcing zur Bestimmung von NFT-Preisen einsetzt, verwendet seit Kurzem Chainlink VRF. Darüber hinaus hat sich mit CondorFi ein weiteres Projekt aus dem BSC-basierten NFT-Sektor für Chainlinks dezentralen Zufallsgenerator entschieden.

Die oben genannten Chainlink-Intergrationen wurden alle innerhalb der vergangenen sieben Tage verkündet. Die bullishen Nachrichten, die von einer stetig wachsenden Adpotion des dezentralen Oracle-Protokolls zeugen, dürften ihren Teil dazu beigetragen haben, dass der LINK-Kurs ein frisches Allzeithoch gedruckt hat.


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