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Blockchain Investment Fonds soll 100 Mio US-Dollar von Banken erhalten

In einem neuen Investment Fonds sollen im Laufe der kommenden zwei Jahre gut 100 Millionen US-Dollar für Blockchain-Unternhemen bereitgestellt werden.

Mark Preuss
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Dollar bills falling to the ground

Quelle: © Octavus - Fotolia.com

Finanz- und Technologie-Berater Chris Skinner und dem in Singapur ansässigen Risikokapitalgeber Life Sreda. Beide Gründer rechnen bis zum Jahresende mit einem Kapital von 50 Mio US-Dollar – Ende 2017 sollen weitere 50 Mio US-Dollar folgen.

Life.Sredas Portfolio beinhaltet vornehmlich FinTech Unternehmen und Zahlungsdienstleiter. Das Unternehmen selbst hat  dem  Fonds laut Financial Times bereits 5 Millionen Dollar aus eigener Tasche zugesagt.
Zu den an dem Fonds Beteiligten gehört auch Thomas Labenbacher, er wird zukünftig die Funktion des Managing Directors des Fonds übernehmen. Zuvor war Wabenbacher bei der Fidor Bank und Western Union beschäftigt. David Brear, ehemaliger Leiter der Gartner Unternehmensberatung wird Wabenbacher als Lead-Partner des Fonds zur Seite stehen.

Der Fonds baut auf das Kapital von mittelgroßen Banken – als Gegenleistung erhalten die teilnehmenden Banken u.a. Unterstützung aus dem gewonnen Know-How der Startups:

“Wir werden den Banken unsere Forschungsergebnisse zur Verfügung stellen und Unterstützung aus dem gewonnen Know How der Unternehmen, in denen wir investieren, anbieten,” so Skinner in einem Interview mit der Financial News.

BTC-Echo

Englische Originalfassung von Stan Higgins via CoinDesk
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