Ende einer Ära? 

Bitcoin und M2-Geldmenge: Warum der Vergleich mittlerweile hinkt

Steigende Geldmenge, aber kein steigender Bitcoin-Kurs. Der Markt reagiert anders als gewohnt. Warum der Zusammenhang aktuell nicht mehr funktioniert und was wirklich entscheidend wird.

Louis Blümlein
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Eine Bitcoin-Münze neben US-Dollar-Banknoten.

Beitragsbild: picture alliance / HMB Media | Marco Bader

| Die Ausweitung der Geldmenge bedeutete in der Vergangenheit oft steigende Bitcoin-Kurse

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum die M2-Geldmenge aktuell nicht mehr wirkt
  • Welche Rolle Zinsen und Inflation jetzt spielen
  • Was sich bereits Ende 2025 im Markt verändert hat
  • Welche Signale die On-Chain-Daten liefern

In früheren Bitcoin-Zyklen galt: Steigt die Geldmenge, steigt auch der BTC-Kurs. Dieses Naturgesetz scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren, immerhin fiel Bitcoin über die letzten Monate trotz steigender Geldmenge. Aber woran liegt es, das diese statistische Korrelation nicht mehr zu greifen scheint?

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