In diesem Artikel erfährst du:
- Was die "Travel Rule" wirklich für Krypto in der EU bedeutet
- Warum Bitcoin-Transaktionen bald stärker überwacht werden
- Welche Strafen es bei Verstößen gegen die Krypto-Regulierungsmaßnahme verhängt werden
- Weshalb es langfristig auch Vorteile für Anleger geben könnte
Bitcoin gerät in Europa immer stärker ins Visier der Behörden. Während die MiCA-Verordnung bereits umgesetzt ist, steht mit der “Travel Rule” schon die nächste Regulierungswelle bevor. Krypto-Plattformen und Wallet-Anbieter müssen bei Transaktionen 2026 persönliche Daten offenlegen, was die Privatsphäre der Nutzer spürbar einschränkt. Ist das wirklich ein notwendiger Schritt für die weitere Reifung des Marktes? Im BTC-ECHO-Interview erklärt Uve Poom, COO und Mitgründer von CryptoSwift, welche konkreten Folgen die Regelung für Bitcoin-Privatanleger hat.
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