Anwalt Tor Ekeland im Interview “Es kann uns alle treffen”: US-Gericht verurteilt Roman Sterlingov

Ein US-Gericht spricht Roman Sterlingov als Betreiber des Bitcoin Mixers Bitcoin Fog schuldig. Wir haben mit Sterlingovs Strafverteidiger Tor Ekeland über das Urteil gesprochen.

David Scheider
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Roman Sterlingov

Beitragsbild: Screenshot, Gerichtsdokumente.

| Roman Sterlingov: Der Schwede russischer Herkunft soll den Bitcoin-Mixer Bitcoin Fog betrieben und Millionen in BTC gewaschen haben

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie viele Jahre Gefängnis Roman Sterlingov jetzt erwarten
  • Wieso Rechtsanwalt Tor Ekeland in Berufung gegen den Schuldspruch gehen will
  • Welche Rolle Chainalysis in dem Verfahren gespielt hat
  • Wieso das Urteil Anlass zur Sorge geben muss

Viele Jahre musste er auf seinen Prozess warten, nun ist ein Urteilsspruch ergangen: Nach Ansicht des Gerichts handelt es sich bei Roman Sterlingov um den Betreiber des Custodial Bitcoin Mixers Bitcoin Fog. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass sich Sterlingov mit dem Betrieb von Bitcoin Fog, über den laut Staatsanwaltschaft allen voran Gelder aus Darknet-Deals gewaschen wurden, strafbar gemacht hat. Während seines zehnjährigen Betriebs soll Bitcoin Fog mit 1,2 Millionen gemixten BTC der größte Custodial Bitcoin Mixer überhaupt gewesen sein. Sterlingov drohen bis zu 45 Jahre Haft.

Wieso es nach wie vor erhebliche Zweifel an seiner Schuld gibt und wieso es ein folgenschweres Urteil für den Bitcoin Space ist.

Roman Sterlingov: Ist er wirklich der Betreiber von Bitcoin Fog?

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