Krypto kaufen in der MiCA-Ära 

Bitcoin-Comeback: Diese drei Fragen müssen Anleger vor dem Krypto-Einstieg klären

Bitcoin und der Krypto-Markt gewinnen wieder an Schwung. Wer jetzt einsteigen möchte, sollte vor allem auf die Wahl der richtigen Börse achten.

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Bitcoin und andere Krypto-Münzen vor EU-Fahne und steigendem Chartbild

Beitragsbild: KI-Fotomontage

| Die jüngste Kursrallye weckt bei europäischen Anlegern neues Krypto-Interesse

Bitcoin feierte nach dem Juni-Tief bei 58.000 US-Dollar ein beachtliches Comeback und scheint den Krypto-Winter abzustreifen. Noch halten die Bären ihre Verteidigungslinie bei etwa 82.000 US-Dollar, aber die Hoffnung ist in den Markt zurückgekehrt. Angefacht hat sie unter anderem das US-Finanzministerium, das seine Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen ab dem 9. September auf mindestens vier Milliarden US-Dollar je Operation verdoppelt.

Bis zum BTC-Allzeithoch aus dem Oktober 2025 fehlen trotzdem noch fast 40 Prozent, sodass die Kurse weiterhin relativ günstig wirken. Wer jetzt einsteigen und eine Position in Bitcoin, Ethereum, XRP oder einer anderen Kryptowährung aufbauen möchte, muss sich aber zunächst für eine passende Handelsplattform entscheiden. Seit dem 1. Juli 2026 braucht jeder Anbieter dafür eine MiCA-Lizenz aus einem EU-Mitgliedsstaat – und nicht alle Krypto-Börsen haben rechtzeitig die Kurve gekriegt.

Was die neue EU-Krypto-Regulierung ändert

Die “Markets in Crypto-Assets”-Verordnung bringt zum ersten Mal einheitliche Regeln für den gesamten europäischen Krypto-Markt. Dazu zählen eindeutige Vorgaben zum Eigenkapital, zur Trennung von Kundengeldern und zu einer benennbaren Aufsichtsbehörde im Falle von Beschwerden. Diese Reifung des Marktes hat allerdings ihren Preis, denn nur ein Bruchteil der über 1.200 registrierten Krypto-Anbieter haben die Zulassung bekommen. Wer keine MiCA-Lizenz besitzt, der muss sein EU-Geschäft abwickeln.

Zwar bleiben Auszahlungen möglich und Coins auf betroffenen Börsen verschwinden nicht über Nacht, aber trotzdem sorgt die Situation für Verunsicherung. Bestandskunden sind sich häufig nicht klar darüber, ob ihre Krypto-Börsen zu den MiCA-lizenzierten gehört, während Einsteiger bei der Online-Recherche oft auf veraltete Empfehlungen stoßen.

Die Lizenzpflicht gilt jedoch nur für die Firmen, die Krypto-Dienstleistungen anbieten, nicht für die Kunden selbst. Letztere können wie gehabt in Bitcoin, Ethereum und Co. investieren, traden und Coins für die Selbstverwahrung auf Hardware Wallets abziehen. Wer nicht jeden Anbieter einzeln überprüfen will, ist bei den Krypto-Börsen richtig, die schon früh geliefert haben. Bitvavo ist eine davon.

Krypto-Handel leicht gemacht auf Bitvavo

Die Krypto-Plattform aus Amsterdam ist bereits seit 2018 tätig und zählt zu den größten europäischen Anbietern. Die MiCA-Zulassung hat Bitvavo von der niederländischen Finanzaufsicht AFM erhalten und kann damit im gesamten europäischen Markt antreten. Was ebenfalls zur Regulierung gehört, ist die Identitätsprüfung vor dem ersten Krypto-Kauf, die alle MiCA-lizenzierten Anbieter durchführen müssen.

Ist dieser Schritt erledigt, fallen pro Trade höchstens 0,25 Prozent Gebühren an, bei höherem Handelsvolumen noch weniger. Bei einer Order über 1.000 Euro sind das maximal 2,50 Euro. Einzahlungen per SEPA-Banküberweisung und in Krypto sind kostenlos, für andere Zahlungswege können Gebühren anfallen. Wer sich über BTC-ECHO anmeldet, bekommt nach abgeschlossener Verifizierung und einer Mindesteinzahlung von 20 Euro zusätzlich einen Willkommensbonus in gleicher Höhe.

Auf Bitvavo können Anleger zudem zwischen mehr als 400 handelbaren Kryptowährungen wählen, sodass das Angebot weit über Bitcoin und die bekannten Top-Altcoins hinausgeht. Es braucht später also keinen erneuten Börsenwechsel, nur weil ein spezieller Coin fehlen würde. Viele Kryptowährungen lassen sich direkt für Euro kaufen, was den Umweg über Dollar-Stablecoins und die damit verbundenen Gebühren spart.

Für Neulinge gibt es eine einfache Kaufmaske, für erfahrenere Anleger eine erweiterte Ansicht mit Orderbuch und Charts. Sparpläne lassen sich mit wenigen Klicks einrichten, für alle, die regelmäßig einen festen Betrag automatisiert investieren wollen. Beim Thema Verwahrung liegt der Großteil der Krypto-Bestände im Cold Storage, also offline und vom Netz getrennt. Zusätzlich veröffentlicht Bitvavo einen Proof of Reserves, über den sich nachprüfen lässt, ob die Kundenguthaben tatsächlich gedeckt sind. Wer die Verwahrung lieber selbst übernimmt, kann seine Coins jederzeit auf eine eigene Wallet auszahlen.

Das Warten auf den neuen Bitcoin-Bullrun

Die Krypto-Erholungsrallye der vergangenen Wochen hat zweifellos neues Anlegerinteresse geweckt. Einige Marktbeobachter sehen im anhaltenden Inflationsdruck ein Argument für den “Debasement Trade”, die Flucht aus entwertetem Geld in knappe Assets. Wie viel Zeit nun aber vergehen muss, damit Bitcoin die psychologisch so wichtige 100.000 US-Dollarmarke zurückerobert, kann niemand mit Gewissheit sagen. Ebenso wenig, welche Altcoins im nächsten Bullrun besonders stark performen werden. Wer jetzt Krypto-Positionen aufbaut, muss daher weiterhin hohe Volatilität verkraften können.

Unabhängig von den Kursbewegungen ist der europäische Krypto-Markt heute ein anderer als noch vor einem Jahr. Wer jetzt einsteigt oder die Börse wechselt, sollte daher mindestens auf drei Dinge achten: Erstens die MiCA-Lizenz, erteilt durch eine EU-Aufsichtsbehörde. Zweitens transparente Gebühren, die vor dem Kauf einsehbar sind. Und drittens die Möglichkeit, Coins bei Bedarf auf die eigene Wallet auszuzahlen und eigenständig zu verwalten. Bitvavo erfüllt alle drei Anforderungen, mit AFM-Lizenz aus Amsterdam und maximal 0,25 Prozent pro Trade.

Weitere Informationen findest du im Brandhub von Bitvavo.

*Bitte beachte, dass Kryptowährungen höchst volatil sind und die Investition in Kryptowährungen zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust deiner Investition führen kann. Beurteile deine eigene Situation mit Bedacht, führe eigene Recherchen durch und investiere nur Geld in Kryptowährungen, dessen Verlust du finanziell verkraften kannst.

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