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Bella ItaliaBanca Generali bietet ihren Kunden direkten Bitcoin-Kauf an

Die italienische Banca Generali integriert die Conio-App und ermöglicht ihren Kunden damit den direkten Bitcoin-Kauf.

Christian Stede
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Banca Generali

Quelle: Shutterstock

| Banca Generali

Die italienische Bank Banca Generali plant, ab Anfang 2022 Bitcoin-Handelsdienstleistungen anzubieten. Dies soll durch eine Integration der Wallet-App Conio ermöglicht werden. Einem Bericht des Finanzmagazins We Wealth sind Einzelheiten zu den neuen Dienstleistungen der Banca Generali zu entnehmen. Demnach werden die 300.000 Kunden der Banca Generali dank Conio in der Lage sein, direkt von ihren Bankkonten aus eine Bitcoin-Wallet zu erstellen. Die Banca hat bereits mehrere Millionen US-Dollar in Conio investiert. Das Fintech ist sowohl in San Francisco als auch in Italien ansässig.

Wir werden die Integration Anfang 2022 abschließen. Von diesem Zeitpunkt an werden die Kunden in der Lage sein, sicher in einer Anlageklasse zu agieren, die bei falscher Herangehensweise riskant sein könnte. Für uns ist dies ein weiterer Schritt zur Vervollständigung unserer privaten Drehscheibe mit Dienstleistungen und Plattformen, die unseren Bankern und ihren Kunden zur Verfügung stehen

, so Riccardo Renna, Chief Operation Officer und Head of Innovation der Banca Generali, gegenüber Wealth. Die Pläne der Bank sehen vor, Conio komplett in die Mobile-Banking-App der Banca Generali zu integrieren. Dann werden die Kunden direkten Zugang zum Kauf und Verkauf von Bitcoin haben. Dies geschieht also genau in der gleichen Umgebung, die sie durch ihre anderen Bankgeschäften bereits kennen. 

Bald auch Bitcoin-Wallet bei der Sparkasse?

Dies bietet überdies den Vorteil, dass der Kauf und Verkauf von Bitcoin direkt auf dem Girokonto belastet oder gutgeschrieben wird.  Die Weitergabe von Daten an Dritte ist damit nicht nötig. Die Möglichkeit, eine eigene Wallets zu nutzen, wird laut Renna praktisch allen Kunden garantiert. Allerdings überwacht die Banca Generali das Ausmaß des Bitcoin-Engagements im Verhältnis zu deren Vermögen ständig, um sie vor zu hohem Risiko zu schützen. 

Auch in Deutschland nehmen die Pläne der Banken, Krypto-Services anzubieten, immer mehr Gestalt an. Neben der Sparkasse arbeiten auch die Commerzbank und die Volks- und Raiffeisenbank an entsprechenden Projekten.

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