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Avalanche-Rekordhoch Drei Gründe für die AVAX-Explosion

Millionenschwere Investitionen, ein neuer Block-Explorer und die Anbindung zum Play-to-Earn-Gaming-Sektor: Das Avalanche-Ökosystem wächst und katapultiert AVAX auf ein neues Rekordhoch.

Moritz Draht
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Avalanche Logo auf Chip

Beitragsbild: Shutterstock

Der Aufwärtstrend am Krypto-Markt hinterlässt auch an AVAX, der nativen Kryptowährung des Avalanche-Netzwerks, sichtlich Spuren. Der Token hat heute sein September-Rekordhoch um vier US-Dollar überstiegen und sich damit auf den neuen Spitzenwert bei 80,55 US-Dollar befördert. Während der aktuelle Hype um Memecoins den Wert mancher Kryptowährungen künstlich aufbläst, ist der 23-prozentige Wochenanstieg von AVAX das Resultat eines wachsenden und in seiner Vielfalt aufblühenden Ökosystems.

Ein Sturm zieht auf

Am Montag gab Avalanche die Einrichtung des 200 Millionen USD schweren Fonds “Blizzard” bekannt, der “die Entwicklung, das Wachstum und die Innovation im gesamten Avalanche Ökosystem […] beschleunigen soll”. Die Gelder sollen vier Schlüsselbereichen zugutekommen: DeFi, Enterprise-Anwendungen, NFTs und Kulturanwendungen. Namhafte Investoren, darunter neben der Avalanche Foundation und Ava Labs auch Polychain Capital und Three Arrows Capital, haben sich an dem Fonds beteiligt. Nur wenige Tage später, am 3. November, verkündete Avalanche zudem die Integration des AVAX-Tokens bei Nexo, einem Kreditanbieter auf Krypto-Basis. Über Nexo können Nutzer seitdem AVAX leihen und Kredite gegen AVAX aufnehmen.

Zocken auf Avalanche

Mit dem Start des Play-and-Earn-NFT-Spiels “Crabada” vernetzt sich Avalanche auch zudem im immer größer werdenden Blockchain-basierten Gaming-Sektor. Durch den grob für November terminierten Spiel-Startschuss, so das Avalanche-Team, werde “das Gaming-Ökosystem von Avalanche unglaublichen Energieschub erhalten”. In Crabada tauchen Spieler in die Unterwasserwelt von Einsiedlerkrebsen ein, lassen sie gegeneinander antreten und erhalten dabei Belohnungen.

Nicht zuletzt hat Avalanche mit “SnowTrace”, eine speziell für die Avalanche-Blockchain entwickelte Implementierung von Etherscan, für Transparenz bei den Netzwerkaktivitäten gesorgt. SnowTrace löst den bestehenden Avalanche C-Chain Explorer ab und bietet “auch Zugang zu fortschrittlichen, wertsteigernden Funktionen wie einer Transaktionshistorie-API, müheloser Smart-Contract-Verifizierung und aggregierten Netzwerkstatistiken”. Anfang kommende Woche wird der alte C-Chain Explorer abgeschaltet.

Ein Alleskönner

Avalanche ist ein vielschichtiges Proof-of-Stake-Netzwerk, das mit der anwendungsspezifischen Auslagerung auf drei Blockchains sämtliche Funktionen und Möglichkeiten im Krypto-Ökosystem abdeckt. Über die Exchange Chain (X-Chain) werden Assets erstellt und gehandelt. Die Plattform Chain (P-Chain) koordiniert Validatoren und ermöglicht die Erstellung von Subnets, die für Enterprise-Anwendungen genutzt werden können. Smart Contracts laufen schließlich über die Contract Chain (C-Chain).

Anders als Bitcoin oder Ethereum basiert Avalanche auch nicht auf einer linearen Blockchain. Ähnlich wie IOTA basiert Avalanche auf einem gerichteten azyklischen Graphen (DAG). Die Technologie ermöglicht simultane Transaktionsabwicklungen und kurbelt den Durchsatz auf bis zu 4.500 Transaktionen pro Sekunde hoch. Somit ist Avalanche eine der schnellsten Smart-Contract-Plattformen.

Was sich sonst noch unter der Haube der “Platform of Platforms” verbirgt und welches Wachstumspotenzial das Avalanche-Netzwerk und der AVAX-Token hat, erfahrt ihr neben weiteren spannenden Themen ausführlich in der aktuellen November-Ausgabe des Kryptokompass von BTC-ECHO.

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