
Die Bitcoin-Börse Bitfinex bindet das Lightning-Netzwerk an. Transaktionen der Off-Chain-Lösung können künftig auf der Börse eingezahlt und gehandelt werden.
Die Bitcoin-Börse Bitfinex bindet das Lightning-Netzwerk an. Transaktionen der Off-Chain-Lösung können künftig auf der Börse eingezahlt und gehandelt werden.
Das Banking-Unternehmen Kapilendo bietet seinen Kunden erstmals Investitionen in tokenbasierten Anleihen an. Erst kürzlich hat der Bundesrat eine neue Gesetzgebung verabschiedet, wonach die Verwahrung von klassischen und digitalen Wertpapieren künftig in einem einheitlichen gesetzlichen Rahmen stattfindet.
Microsoft, Eidos und Fabled Lands entwickeln gemeinsam ein Blockchain-Kartenspiel, das auf der Spielebuchreihe „The Way of the Tiger“ basiert. Über In-Game-Käufe können die Spieler ihr Kartendeck zusammenstellen und in der Fantasywelt gegeneinander antreten.
Die Bundesregierung hat mit der Blockchain-Strategie große Erwartungen geweckt und bislang wenig Ergebnisse geliefert, während China die Technologie immer mehr für ihre Parteiinteressen zu nutzen weiß. Auch Thailand setzt die DLT ein, um die Steuerkasse zu füllen, während Upbit gestohlene Ether Token sucht und Anleger von zweifelhaften Krypto-Start-ups mal wieder in die Röhre gucken. Das Regulierungs-ECHO.
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und erreicht stetig neue Lebensbereiche. Auf der Automatisierung unserer Umwelt lasten Chancen und Risiken gleichermaßen. Der Fortschritt intelligenter Maschinen wirkt sich dabei insbesondere auf den Arbeitsmarkt aus und stellt den Menschen vor einschneidenden Veränderungen. Das IOTA-Ökosystem soll dafür die digitale Infrastruktur bereitstellen, die Human- und Maschinenökonomie miteinander vernetzt und dem Datenaustausch einen Marktplatz bereitstellt.
Ground X, das Blockchain-Tochterunternehmen des südkoreanischen Internetriesen Kakao, hat die Blockchain-Plattform Klaytn entwickelt, über die blockchainbasierte Anwendungen angeboten werden. Die Konsensusknoten der Klaytn-Plattform werden von einem Konsortium einflussreicher Unternehmen aus dem asiatischen Raum betrieben, die bei einer ersten Ratssitzung nun ihre Ergebnisse und Strategien präsentierten.
Gründer Alex Godwin hat die Schließung des Unternehmens Gladius bekannt gegeben. Dem Krypto-Start-up fehle es an finanziellen Mitteln, obwohl das Unternehmen noch einige Monate zuvor rund 12 Millionen US-Dollar über einen illegalen ICO eingenommen hat.
Die IOTA Foundation hat einen Wettbewerb ausgerufen, bei dem Teilnehmer ihre Ideen für eine nachhaltige Zukunft auf Blockchainbasis einreichen können. Dies soll Projekten und Ideen eine Plattform bieten, die Lösungen für zukünftige gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen entwickeln.
Die thailändische Steuerbehörde führt eine neue Methode der Steuererstattung für Ölexporteure ein und nutzt dafür die Blockchain-Technologie. Die Technologie soll Prozesse der Verwaltung beschleunigen und sofortige Steuerprüfungen ermöglichen. Zudem verhindert die DLT das Austreten von Exportöl-Steuerlecks.
Das FinTech CAPinside hat eine digitale Plattform zur Tokenisierung für Private-Equity- und Infrastrukturfonds entwickelt. Erstmals können nun Kleinanleger Security Token von nicht börsennotierten Unternehmen erwerben. Der Token ist bereits verfügbar und wird am Donnerstag, dem 28. November, präsentiert.
Bereits Anfang des Jahres hat Ripple eine Investition in Höhe von 30 Millionen US-Dollar in den Finanzdienstleister MoneyGram getätigt. Nun hat Ripple weitere Anteile an MoneyGram in Millionen-Höhe erworben. Durch die Partnerschaft wird das globale Zahlungsnetz weiter ausgebaut.
Das Nachrichtenmagazin The Block hat in einem Artikel vom 21. November schwere Vorwürfe gegen Binance erhoben. Angeblich seien Bürogebäude der Krypto-Börse bei einer Razzia der chinesischen Polizei in Shanghai durchsucht worden. Kurz darauf stürzte der BTC-Kurs ein. Binance hingegen wehrt sich gegen die Anschuldigungen und erhebt ihrerseits Vorwürfe gegen The Block. Die Nachrichtenplattform habe bewusst Falschmeldungen in Umlauf gebracht. Der Schlagabtausch zwischen Binance und The Block könnte sich bald von Twitter in den Gerichtssaal verlagern.
Silk Road hat Geschichte geschrieben. Die Plattform ist schnell zum beliebtesten Umschlagplatz für illegale Waren im Darknet aufgestiegen. Doch so rasch sich Silk Road auch einen zweifelhaften Namen gemacht hat, unter den wachsamen Augen der Behörden war ihre Zerschlagung nur eine Frage der Zeit und Betreiber Ross Ulbricht musste bald feststellen: Alle Wege führen nach Rom, die Seidenstraße in den Knast.
Chinas digitale Zentralbankenwährung hat die Dominanz des US-Dollars im globalen Finanzsystem verdrängt, Nordkorea verwendet den E-Yuan zum Bau von Atomraketen und hat das SWIFT-System bei einem Cyberangriff gehackt, bei dem mehrere Milliarden US-Dollar entwendet wurden.
Mining ist ein dreckiges Geschäft. Für den Proof of Work werden ganze Farmen in Betrieb genommen, die den globalen CO2-Ausstoß in die Höhe treiben. Eine neue Studie bezweifelt jedoch das Ausmaß der Energieverschwendung, das gerne als Argument genutzt wird, um Kryptowährungen als Energiefresser dastehen zu lassen.
Anfang November wurde die Krypto-Börse Einstein Exchange von der kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörde BCSC beschlagnahmt. Daraufhin wurde der Insolvenzverwalter Grant Thornton eingeschaltet, um die Vermögenswerte der Börse zu prüfen. Nun die Bilanz: Von den Geldern der Kunden ist nur ein Bruchteil übrig geblieben.
Der chinesische Technologie-Konzern Huawei entwickelt eine Blockchain für die chinesische Regierung, um den Datenaustausch zwischen politischen Institutionen und öffentlichen Behörden zu optimieren. Statt vieler zentraler Datensilos soll mit der Blockchain ein dezentrales Register eingesetzt werden. Huawei schafft somit eine Infrastruktur, die den politischen Interessen der Parteiführung in die Karten spielt.
Deutsche Börse und Swisscom haben gemeinsam mit der Falcon Private Bank, Vontobel und der Zürcher Kantonalbank Wertpapiergeschäfte mit tokenisierten Aktien auf Blockchain-Basis abgewickelt. Durch diesen Proof of Concept zeigen die Partnerbanken auf, wie eine Wertpapierabwicklung von Aktien kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) mittels DLT künftig aussehen könnte.