Coup für VeChain Mit Blockchain gegen die Pandemie: Norwegischer Schifffahrtskonzern sagt Corona den Kampf an

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 3 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Das Logo von DNV GL auf einer Backsteinwand

Quelle: Shutterstock

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Unternehmen müssen sich wohl oder übel an Corona gewöhnen. Um der Pandemie Herr zu werden, setzt ein norwegisches Unternehmen nun auf die Blockchain.

Während sich bei Tönnies in Gütersloh die Nachrichten überschlagen und ein Skandal auf den nächsten folgt, versucht man sich in Norwegen an Innovation. Die norwegische Schiffsklassifikationsgesellschaft DNV GL setzt beim Schutz ihrer Mitarbeiter künftig auf die Blockchain-Technologie.


Mithilfe von MyCare, einer Infektionsschutz-Software auf Blockchain-Basis, demonstriert das Unternehmen mit Sitz in Bærum seine Bereitschaft, den COVID-19-Regulierungen zu entsprechen. Mitarbeiter und externe Stakeholder können aufgrund der Transparenz der Blockchain stets nachvollziehen, welche Maßnahmen implementiert werden – und welche nicht. Dies teilt das Unternehmen, das etwa 12.100 Mitarbeiter an 400 Standorten in 100 Ländern beschäftigt, in einer Pressemitteilung mit.

Die neue DLT-Plattform (DLT steht für Distributed-Ledger-Technologie und beschreibt verteilte Systeme) basiert auf der ToolChain BaaS Platform, die das Team von VeChain (VET) entwickelt hat. Gerade für Großkonzerne wie DNV GL könnten sich Blockchain-Lösungen wie die von VeChain als echter Segen herausstellen. Denn das Unternehmen verspricht sich, dass das Management von COVID-Bestimmungen Mithilfe der ToolChain sowohl einfacher als auch einheitlicher gelingt. Bei einem Unternehmen mit 12.000 Mitarbeitern ein durchaus valides Argument.

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Auch VeChain zeigt sich zufrieden mit der Kooperation.

Während wir uns mit der neuen Normalität aufgrund von COVID-19 auseinandersetzen, war die Forderung nach Vertrauen noch nie so wichtig wie heute. Blockchain wird eine der treibenden Kräfte sein, um das Vertrauen in die Datenintegrität, die Glaubwürdigkeit von Unternehmen und das gegenseitige Vertrauen in die Zusammenarbeit mehrerer Parteien zu stärken.

Sunny Lu, Gründer und CEO von VeChain.

MyCare: Eine Lösung für alle

Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, will DNV GL seinen Blockchain-Ansatz auch an andere Unternehmen weitergeben. Schließlich lasse sich dadurch nachweisen, dass den aktuellen Corona-Bestimmungen im Betrieb entsprochen wird.

My Care bietet unabhängige Bewertungen an, um Ihren Stake Holdern zu versichern, dass der Infektionsschutz für sie Priorität hat,

heißt es vonseiten des Unternehmens.

Zudem lasse sich MyCare problemlos in das bereits vorhandene Gesundheitsmanagement integrieren – und verlängere so seine Halbwertszeit über das Ende der Pandemie hinaus.

Dem Vernehmen nach ist Viking Line, eine finnische Reederei, das erste Unternehmen, das MyCare implementieren wird.

Blockchain vs. Covid

Immer wieder erreichen uns Nachrichten über Blockchain-Lösungen, die die Verbreitung der Corona-Pandemie eindämmen sollen. So berichteten wir im April über Gesundheitspässe auf Blockchain-Basis, die eine Corona-Immunität nachweisen sollen. Ferner schickt sich das US-Unternehmen Kadena an, eine Contact Tracing App zu lancieren, die ähnlich wie die vom Robert-Koch-Institut lancierte Corona-Warn-App funktioniert. Einziger Unterschied: Die dApp basiert auf DLT.

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