Gute Neuigkeiten für die Blockchain-Branche in der Schweiz: Bis Ende des Jahres soll es für Unternehmen möglich werden, Dienstleistungen von herkömmlichen Banken in Anspruch zu nehmen.
Gute Neuigkeiten für die Blockchain-Branche in der Schweiz: Bis Ende des Jahres soll es für Unternehmen möglich werden, Dienstleistungen von herkömmlichen Banken in Anspruch zu nehmen.
Die österreichische Finanzmarktaufsicht macht sich für eine stärkere Regulierung von Kryptowährungen und ICOs stark. Helmut Ettl, Vorsitzender der Finanzmarktaufsicht, sprach unter anderem von betrügerischen Absichten im Krypto-Ökosystem, denen man zuvorkommen wolle. Ein Musterbeispiel solcher betrügerischen Absichten war der Fall Optioment.
Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat zum fünften Mal „die Lage und die Entwicklung der Finanzstabilität in Deutschland“ analysiert. Am 27. Juni legte er seinen Bericht dem Deutschen Bundestag vor. Darin gibt der AFS auch eine Einschätzung über Kryptowährungen ab. Eine Gefahr für den deutschen Finanzmarkt könne man darin nicht erkennen – dazu sind Bitcoin & Co. dem Urteil des Ausschusses nach einfach noch zu unbedeutend.
Was sind Kryptowährungen? Handelsware, Zahlungsmittel oder doch eher Aktien? Wenn es nach der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) geht, ist die Antwort klar.
Der steigende Energieverbrauch von Blockchains, die auf Proof of Work (PoW) basieren, wird zunehmend als signifikanter ökologischer Nachteil von Kryptowährungen benannt. Ein Ansatz, um dem entgegenzuwirken, ist Proof of Stake (PoS). Auch die Roadmap von Ethereum sieht einen Umstieg von PoW zu PoS vor. Im Folgenden soll daher untersucht werden, was das Ganze aus steuerlicher Sicht bedeutet.
Der nachfolgende Artikel stellt eine Zusammenfassung der Ausarbeitung von CryptoTax zu den wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Auswirkungen von Hard Forks dar. Er wurde verfasst von Magnus Berchtold, dem CFO und Co-Founder von CryptoTax. Weiterführende Informationen zum Thema findet ihr unter cryptotax.io.
Wegen mehrerer Verstöße gegen die australischen Anti-Geldwäsche-Gesetze muss die Commonwealth Bank nun 530 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. CEO Ian Narev nahm bereits seinen Hut.
Mit dem neuesten Projekt „Digital Silk Road“ will Dubai die Blockchain-Technologie dazu nutzen, um den globalen Handel radikal zu vereinfachen. Zudem will sich Dubai damit an die Spitze der fortschrittlichsten Städte katapultieren.
Die zunehmende Regulierung bereitet so manchem Blockchain-Unternehmen Kopfzerbrechen. Unsicherheit auf der einen Seite, zu strenge Regulierung auf der anderen Seite sind oft Faktoren, die die Entwicklung von Blockchain-Unternehmen und vor allem ICOs oft ausbremsen. Malta bietet hier einen Anlaufpunkt.
Bargeldlose Gesellschaften könnten die Herausgabe staatlicher Kryptowährungen befördern, so die Prognose des Chef-Wirtschaftsberaters der Allianz-Versicherung Mohamed El-Erian. Gegenüber CNBC hob er in dieser Woche den globalen Trend bargeldlosen Bezahlens hervor. Vor allem Schweden sei auf dem besten Weg zur bargeldlosen Gesellschaft. Staatlich-gelenkte Kryptowährung hingegen könnten bei diesem Wandel eine wichtige Rolle spielen. Derweil haben bereits mehrere Zentralbanken weltweit entsprechende Vorstöße auf den Weg gebracht.
Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) von Österreich hat es dem Wiener Unternehmen INVIA verboten, ihre Geschäfte weiter zu betreiben. INVIA hatte seinen Kunden Finanzdienstleistungen angeboten, die in Zusammenhang mit dem Minen von Kryptowährungen stehen.
Nachdem die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) Kryptowährungen für illegal erklärt hat, schlägt Golix, die größte Kryptobörse Simbabwes, nun zurück. Sie hat das Oberste Gericht damit beauftragt, die Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung zu prüfen. Nichtsdestotrotz wurde der Kryptohandel bereits unterbunden.
Der EU-Rat hat beschlossen, dass Finanzinstitute – also auch Exchanges – Transaktionsdaten bis zu fünf Jahren speichern müssen.
Die Handelsplattform LocalBitcoins führt ab dem 25. Mai neue Regeln ein. Um künftig auf der Plattform zu handeln, muss man die Know-Your-Customer-Regeln befolgen und in bestimmten Fällen seine Identität nachweisen. Zudem veröffentlichten sie Änderungen in Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen.
Die Marshall-Inseln planen die Einführung einer Kryptowährung als gesetzliches Zahlungsmittel. Damit wäre der pazifische Inselstaat der weltweit erste Staat, der die Annahme einer Kryptowährung als Zahlungsmittel gesetzlich vorschreibt. Dazu möchten die Marshall-Inseln die Währung „Sovereign“ (SOV) im Zuge eines Initial Coin Offerings (ICO) herausgeben.
Ein Anwalt aus San Diego hat kürzlich im Namen eines Investors Klage gegen den Betreiber von Ripple eingereicht. An der Sammelklage wegen der strittigen Verletzung des bundesstaatlichen Wertpapiergesetzes der USA haben sich bis jetzt zehn weitere Parteien beteiligt. Die Klageschrift behauptet, der XRP sei ein Wertpapier und keine Währung. Außerdem habe Ripple Labs angeblich versucht, den Handelsplatz Coinbase zu bestechen, um dort gehandelt zu werden.
Die iranische Zentralbank verbietet den Banken und Finanzinstituten des Landes Kryptowährungen zu nutzen. Dies berichtet die staatliche Nachrichtenagentur am vergangenen Sonntag. Mit der Entscheidung wolle man in erster Linie gegen Geldwäsche vorgehen, heißt es in der Pressemitteilung. Gleichzeitig dürfte jedoch der Wertverfall der eigenen Währung, des iranischen Rial, eine wegweisende Rolle spielen. Der iranische Rial wertet seit Wochen massiv ab.
Online-Handelsplätze innerhalb der EU sollen im Rahmen der kürzlich beschlossenen Reform der Richtlinie gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung künftig strenger reguliert werden. Auch die Nutzer solcher Handelsplätze und die Adressen ihrer Wallets müssen in Zukunft zentral gespeichert werden. Doch die Reform geht noch weit darüber hinaus...