In der Kursanalyse wirft Bastian (Bitbull) einen Blick auf Solana (SOL) und erklärt, welche Kursmarken jetzt wichtig sind.
In der Kursanalyse wirft Bastian (Bitbull) einen Blick auf Solana (SOL) und erklärt, welche Kursmarken jetzt wichtig sind.
Für eine Bitcoin-Transaktion sind für gewöhnlich Centbeträge fällig. Doch gewöhnlich war Block Nummer 891.420 nicht.
Nach dem Wahlsieg Donald Trumps überschlug sich der Bitcoin-Kurs. Davon wollten viele Anleger ein Stück abhaben – die Rechnung ging bislang nicht auf.

Nach dem gestrigen Krypto-Blutbad zieht der XRP-Kurs wieder an. Warum der Start des ersten Ripple ETFs in den USA den Anlegern Hoffnung macht.
Der Altcoin Hyperliquid (HYPE) versucht eine bullishe Gegenbewegung zu initiieren. Kann der DeFi-Coin seinen aktuellen Kursanstieg fortsetzen?

Das US-Heimatschutzministerium soll sich vor Jahren mit Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto getroffen haben. Vor Gericht sollen nun Details ans Licht kommen.
Für Unternehmen mit Bitcoin-Beteiligungen war es ein rabenschwarzer Montag. Vier Milliarden US-Dollar gingen durch den Markteinbruch verloren.
Der Krypto-Markt leckt nach dem Kursgewitter seine Wunden. Bitcoin und Co. legen leicht zu. Doch die Unsicherheit ist weiter groß.
Der Bitcoin-Kurs fällt stark, Investoren sind extrem verängstigt und Analysten prophezeien das Ende des Bullenmarktes. Was spricht dafür – und warum könnte BTC von Trumps Zollpolitik profitieren?
Die Krypto-Börse kündigt den Handelsstart von XRP-Futures an. Ripple fordert derweil die britische Regierung zum Handeln auf.
Analog zum Aktienmarkt blutet auch BTC – die Rechenpower im Netzwerk steigt jedoch unvermindert weiter und erreichte jüngst einen neuen Meilenstein.
Der Bitcoin-Kurs bricht ein und versetzt den Krypto-Markt in Panik. Warum sich für langfristig orientierte BTC-Anleger eine einzigartige Chance bieten könnte.
Der Kryptomarkt blutet und mit ihm viele Altcoins. Die Zölle reißen ein tiefrotes Loch in die Handelsbilanzen von Ethereum, Solana, XRP und Co.
Erstmals seit 2020 rauscht das Krypto-Handelsvolumen an einem Tag um 50 Prozent ab. Damals kam es zu einem heftigen Crash.
Neunzig Prozent der Top-Kryptowährungen erlitten in den letzten drei Monaten massive Verluste von über 50 Prozent. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht.
Mehrere Tech-Start-ups wollen ihre IPOs aufschieben, bis die Wirtschaftslage sich beruhigt hat. Darunter ist auch Circle.
Laut dem populären CNBC-Investmentguru könnte es so schlimm werden wie zuletzt in 1989, beim größten Börsencrash seit dem Zweiten Weltkrieg.
PayPal baut sein Angebot für Kryptowährungen weiter aus. Bereits seit Jahren integriert man die Technologie immer stärker.