„Jeder kann ein Investor sein“: Berliner Bitcoin Start-up Donut sammelt 1,8 Millionen US-Dollar ein

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Donut, ein Start-up aus Berlin, vermeldet Erfolg bei einer Seed-Funding-Runde. Insgesamt 1,8 Millionen US-Dollar investierten namhafte Risikokapitalgeber wie Redalpine. Das Unternehmen plant die Gestaltung einer Portfolio-App für Jedermann.

„Wir glauben, dass in zehn Jahren die Menschen einen Großteil ihres Vermögens in digitalen Assets speichern werden“, titelt das Berliner Krypto-Start-up Donut auf ihrer Website. Und damit dies möglich ist, arbeitet das FinTech mit Hochdruck an seinem Produkt: eine benutzerfreundliche Portfolio-App, für eine Vielzahl an digitalen Assets wie Token und Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple und Konsorten.

1,8 Millionen US-Dollar eingesammelt

Die Produkt- und Unternehmensentwicklung dürfte mit der neuen Kapitalrunde einen erheblichen Anschub bekommen. Denn wie die Gründer mitteilen, konnten sie in einer sogenannten Seed Round 1,8 Millionen US-Dollar an Startkapital generieren. Zu den Investoren gehören Risikokapitalgeber wie Redalpine, Tiny VC und eine Reihe von Angel-Investoren.

Portfolio-Management in hip

Die treibende Motivation hinter dem Unternehmen ist die Frage: „Was mache ich mit meinen Ersparnissen?“ Dabei scheint den Gründern nicht entgangen zu sein, dass Krypto-Assets wie Bitcoin & Co. während der letzten zehn Jahre eine der profitabelsten Vermögensanlagen seit Menschengedenken waren. Allein die Infrastruktur fehlt, um daran teilzuhaben. Und hier kommt Donut in Spiel:

Unser Ziel ist einfach: Wir wollen den Einstieg in das Digital-Asset-Ökosystem so einfach wie möglich […] gestalten. Wir hoffen, dass wir dabei eine neue Generation von Investoren inspirieren können.

Der Dienst richtet sich also eindeutig an eine neue Generation junger risikofreudiger Investoren, denen der Zugang zu tokenisierten Wertanlagen bisher verschlossen geblieben ist.

„Wir wollen jeden, unabhängig von Reichtum, Wissen oder Standort, befähigen, ein Investor zu werden“, heißt es vonseiten Neel Popat, Gründer von Donut.

Hodl-App kommt im Sommer

Aktuell können Interessierte die App in der Beta-Version testen, der Start ist noch für diesen Sommer angekündigt. Welche Krypto-Assets die App unterstützt, ist indes nicht bekannt. Der Blog-Eintrag verrät nur so viel, als dass die Möglichkeiten aller Voraussicht nach nicht auf Kryptowährungen wie Bitcoin beschränken. Explizit nennt Popat ERC721-Token als „interessanten Use Case“. Der ERC721-Standard ist ein ETH-Token-Standard, der bei CryptoKitties Anwendung fand.

Bekannt ist auch, dass Anleger mithilfe der Donut-App in einen Korb aus Digital Assets investieren können. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf eine benutzerfreundliche Gestaltung des Interface.

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