Meinungs-ECHO Etwas Bitcoin (BTC) im Portfolio kann nicht schaden

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 3 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Zwei weiße Sprechblasen auf blauem Hintergrund.
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Im heutigen Meinungs-ECHO erhält Bitcoin Schützenhilfe aus unerwarteter Ecke. Gleich zwei Figuren aus dem traditionellen Sektor halten der Kryptowährung die Stange.

Lyn Alden: Bitcoin-Kurs kann sich verfünffachen

Ich denke, dass Bitcoin in den nächsten 2 Jahren sehr gut abschneiden wird. Mir gefällt es als eine kleine Position innerhalb eines diversifizierten Portfolios, ohne große Sorge um periodische Korrekturen, mit Kapital, das ich bereit bin, zu riskieren,

schreibt Investment Adviser Lyn Alden in einem wahren Epos von Bitcoin-Investment-Analyse. In 3 Reasons I’m Investing in Bitcoin argumentiert die Autorin für eine kleine Portfolio-Allokation in BTC – und zeigt dabei ein beeindruckendes Verständnis von den technischen Feinheiten des knappsten Guts der Menschheit.


Die Investorin begründet ihren Kurs-Optimismus mit drei Hauptargumenten.

  • Knappheit und Netzwerkeffekte
  • Die Halvings
  • Das ideale Makro-Umfeld

Letztlich geht Alden allerdings von einer konservativeren Kursschätzung aus. Im Gegensatz zur PlanB-Prognose von 288.000 US-Dollar je BTC, rechnet Alden „nur“ mit einer Verzwei- bis fünffachung des aktuellen Kurses bis 2022.

Wirtschaftshistoriker: BTC wird sich durchsetzen

Historiker Niall Ferguson profiliert sich als Krypto-Bulle. Die Kryptowährung Nr. 1 werde seiner Einschätzung nach eine ähnlich hohe Marktkapitalisierung erreichen wie Gold. Der Spezialist für Wirtschaftsgeschichte sagte im Unchained Podcast, dass BTC bereits jetzt schon als Absicherung gegen expansive Geldpolitik und den Wertverfall von Fiatwährungen sei.

Das offensichtliche Argument für etwas wie Bitcoin ist, dass du zumindest einen Wertspeicher schaffst.

Dass Bitcoin indes das Zeug zu einem weit verbreiteten Zahlungsmittel hat, sieht Ferguson nicht. „Ich denke dass Bitcoin keine Geldform im eigentlichen Sinne wird. Ich kann mir eher vorstellen, dass es in Zukunft als Portfolio-Diversifikation dient, da es nicht besonders korreliert mit anderen Assets ist.“ Das gesamte Inverview findet ihr hier.

Libertäre aller Länder, vereinigt euch!

Du musst kein Libertärer sein, um Bitcoin zu feiern. Aber es hilft. Zumindest identifiziert sich ein nennenswerter Teil der Bitcoin-Wortführer als äußerst freiheitlich. So auch der Autor des BTC-Standardwerks Bitcoin: Sovereignty through mathematics.

Wenn du ein Libertärer bist und nicht auf Bitcoin stehst, verschwendest du deine Zeit. Denn, hier ist sie, das ist die Chance, das ist die beste Chance, es ist die einzige Chance, die wir haben; eine friedliche globale Revolution anzuzetteln,

verlautbarte der Schwede in der aktuellsten Ausgabe des What Bitcoin Did Podcasts von Peter McCormack.

Hier sei nochmal darauf hingewiesen, dass BTC auch außerhalb von wirtschaftsliberalen Kreisen seine Reize hat. Etwa in der Förderung von Menschenrechten und der finanziellen Inklusion wirtschaftsschwacher Länder.

Hash Rate auf Allzeithoch, folgt der Kurs?

Max Keiser, seines Zeichens illustre Figur im Kryptoversum hält das aktuelle Alltime High der Hash Rate für ein bulliges Kurssignal.

Die Hash Rate geht dem Preis voraus Der aktuelle Bitcoin-Kurs ist nicht so wichtig – da der Goldpreis nicht so wichtig ist, da sowohl BTC als auch Gold umgekehrt mit dem USD korrelieren. Steigende BTC-Haschrate zeigt Vertrauen in kollabierendes Fiat-Geld. Bald wird BTC Energie vom Fiat-Geldsystem abziehen.

Die Hash Rate misst die akkumulierte Rechenkapazität der Miner im Netzwerk – je höher die Hash Rate, desto zuversichtlicher die Miner, so die stark verkürze Kausalität.

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