Der Bitcoin-Kurs sinkt – Keine Panik

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Der Bitcoin-Kurs ist an diesem Montag, dem 28. Januar, etwas gesunken. Und das obwohl das gesamte Ökosystem rund um die Kryptowährung nach wie vor Fortschritte aufzuweisen hat. Nicht nur technisch gesehen, sondern auch in der Adaption. Deswegen gilt: keine Panik!

Will man Fortschritte bei Kryptowährungen sehen, müsste, könnte, dürfte – und vor allem: sollte – man seinen Blick etwas abseits vom Geschehen rund um den Bitcoin-Kurs lenken. Dieser macht nach wie vor keine großen Sprünge, in den letzten 24 Stunden musste er gar kleinere Einbußen verkraften. Dementsprechend sank er seit gestern um knapp drei Prozent. So kämpft der Bitcoin-Kurs nach wie vor damit, endlich wieder die 3.500-US-Dollar-Marke zu durchbrechen und langfristig über die 4.000 US-Dollar zu schreiten. Doch dafür lässt sich der Bitcoin-Kurs Zeit. Ganz im Gegensatz zu seiner Verbreitung und seiner technologischen Entwicklung.

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Erinnern wir uns an seine Funktion als Wertspeicher. Zwar hat die Kryptowährung, die einst in den Hirnzellen des mysteriösen Satoshi Nakamoto entstanden sind, nach wie vor mit einer hohen Volatilität zu kämpfen. Auch gibt es nach wie vor Menschen (hauptsächlich der traditionellen Finanzwelt angehörig) – die „alte Garde“, wenn man so will –, die den digitalen Münzen nicht so ganz über den Weg trauen: Bitcoin? Was soll das denn sein? Ist das nicht dieses seltsame Internetgeld, mit dem man Drogen kaufen kann?, heißt es bisweilen nach wie vor kritisch. Dabei kann BTC sehr viel mehr.

Der Bitcoin-Kurs und die Inflation

Ein herausragendes Beispiel ist und bleibt nach wie vor das südamerikanische Land Venezuela. Während das Regime unter Nicolás Maduro seinen Bürgern nach wie vor die Hölle heiß macht, greift die Bevölkerung lieber zu kryptographisch verschlüsselten Transaktionen (wie etwa BTC oder auch häufig Dash), um ihr Erspartes oder hart erarbeitetes Geld über die Grenzen zu ihrer Familie zu schicken – mit geringen Kosten und (das ist wohl noch wichtiger) ohne Wertverlust durch Inflation.

Bitcoin bald auf dem Smartphone?

Was in Sachen Bitcoin-Adaption aktuell auch hoch gehandelt wird, ist ein neues Smartphone. Denn das S10, eines der neuesten Produkte aus der südkoreanischen Denkfabrik, kommt mit einer integrierten Krypto-Wallet daher. Das bedeutet, dass man, wenn man sich das Gerät gönnt, Ethereum darauf aufbewahren kann. Bis die Entwicklung jedoch voranschreiten wird, so heißt es, solle man noch weitere Kryptowährungen darauf aufbauen können.

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Bitcoin zensurfrei ins All

Vielleicht schafft es die Bitcoin-Welle ja sogar noch, von Südkorea aus etwas nach Norden zu schwappen. Dort könnten die Menschen nämlich eine Möglichkeit gebrauchen, um verschlüsselt und sicher – und am besten ohne Internet – miteinander zu kommunizieren. Das soll bald möglich werden. Und zwar mit den Bitcoin-Satelliten aus dem Hause Blockstream. Der Service Provider testet nämlich aktuell seine API, mit der man über Satelliten BTC und schließlich auch verschlüsselte Nachrichten versenden kann.

Das sind „lediglich“ drei Nachrichten, die Hoffnung aufschimmern lassen. Zwar mag der Bitcoin-Kurs nach wie vor keine großen Sprünge machen, dafür jedoch die Adaption. Und die ist letztlich wichtiger. Dann klappt es auch irgendwann wieder mit den (grünen) Linien und Prozentzahlen, auf die letzten Endes dann doch alle gebannt schauen. Was bei Frustration helfen sollte: Adaption nachverfolgen. Wem das nicht reicht: Anpacken und für mehr Adaption sorgen.

Solange die Kryptowährung also rund um den Globus fliegt und sich sogar Richtung All bewegt, kann man es ganz gelassen mit einem Ratschlag aus dem Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ halten: keine Panik!

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