Dark Market: Mit dem Aufspüren von Bugs Bitcoin verdienen

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Caution screen concept

Quelle: © Denys Rudyi - Fotolia.com

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Personen die sicherheitsgefährdende Bugs aufspüren bekommen bis zu 10 Bitcoins von der Darknet-Marktplattform Hansa.

Auch große Tech-Firmen schreiben regelmäßig Gelder aus, damit sich IT’ler auf die Suche nach Fehlern im Programmcode machen. Um die 10 Bitcoins von Hansa zu bekommen, müssen allerdings gravierende Schwachstellen gefunden werden: “vulnerabilities that could severely disrupt HANSA’s integrity”, heißt es von den Administratoren des Darknet-Marktplatzes.


Für weniger kritische Bugs wird 1 BTC gezahlt bis hin zu 0.05 BTC für relativ unbedeutende, eher grafische Schwachstellen.

Natürlich müssen sich die Bug-Hunter dazu verpflichten ihre Entdeckungen geheim zu halten und diese sofort an die Administratoren zu melden. Umso mehr Informationen zu den Schwachstellen überliefert werden, umso höher ist die Chance eine Auszahlung zugesprochen zu bekommen, äußern die Administratoren.

Konkret heißt es:

“Um teilzunehmen, musst du ein nachstellbares Sicherheitsproblem auf unserer Marktplattform aufzeigen. Solltest du auf einen Bug stoßen, dann öffne bitte ein Ticket und informiere uns über deinen Fund.”

Diese Aktion verdeutlicht, wie selbstverständlich sich Bitcoin bereits im Darknet-Ökosystem integriert hat. Allerdings bekommt Bitcoin langsam Konkurrenz von der Kryptowährung Monero, die aufgrund ihres hohen Anonymitätsstandards an Beliebtheit im Darknet gewinnt.

BTC-ECHO

Englische Originalversion von Stan Higgins via CoinDesk

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