Content-Monetarisierung & Krypto: Publisher auf dem Scheideweg

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Content Monetarisierung mit Blockchain-Technologie

Quelle: Shutterstock

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Inhalte im Digitalen zu Geld zu machen stellt Herausgeber und Konsumenten vor Herausforderungen. Die einen sind von Paywalls genervt, die anderen scheuen die Transaktionsgebühren. Doch es gibt einen Ausweg.

Content-Monetarisierung im Digitalen stellt Publisher wie Konsumenten vor Herausforderungen. Da sehen sich Kunden Paywalls gegenüber und müssen häufig entscheiden, ob sie nun ein Monatsabo abschließen oder auf einzelne Inhalte verzichten müssen. Auch wenn es möglich ist, nur für einzelne Inhalte zu bezahlen, ist der Prozess an sich oft umständlich. So muss man sich häufig mit seinen persönlichen Daten registrieren, zusätzlich benötigt man Kreditkarten bzw. muss seine Bankdaten preisgeben. 

Das Internet stellt Publisher und Konsumenten vor Probleme 

Publisher stehen auf der anderen Seite vor dem Problem, dass sie mit Mittelsmännern zusammenarbeiten müssen – Zahlungsdienstleister wie Visa, MasterCard & Co. also, die auch ihren Anteil vom Kuchen wollen. Was hinter den Kulissen passiert, wenn man lediglich einen einzelnen Artikel im Online-Angebot einer Zeitung lesen will, geht weit über das „Kurz-mal-Bezahlen“ hinaus: hohe Gebühren, komplizierte Anmeldevorgänge.  Dennoch: Herausgeber von Inhalten sind auf diese Art der Bezahlung angewiesen. Schließlich werden die Inhalte – wie etwa bei einer Zeitung – nicht einfach gekauft, sondern hauptsächlich konsumiert.    

Der Hintergrund 

Medienschaffende begehen hier den klassischen Fehler, ein altes Medium eins zu eins in ein Neues zu übertragen. Bei einer Übertragung alter Medieninhalte in neue kommt es in diesem Sinne oft zu Reibereien – das alte Medium muss sich anpassen – oder bekommt massive Probleme. Nichts verdeutlicht das besser als alte Schwarz-Weiß-Filme, in denen etwa Theater-Schauspieler mit großem Pathos agieren, ohne dabei zu beachten, dass sie nicht mehr bis in die letzten Reihen des Theaters zu sehen sein müssen.  https://www.youtube.com/watch?v=EOefuksrW0Y Ähnliches lässt sich seit geraumer Zeit im Journalismus beobachten. Online-Medien bieten etwa digitale Ausgaben ihrer Inhalte an und winken mit Abos. Doch ist es hier nicht gerade der Vorteil von Online-Inhalten, dass man eben keine ganze Zeitung kaufen muss, sondern – zumindest in der Theorie – auch nur einzelne Artikel lesen kann und will?

Ausweg Werbebanner: Zu aufdringlich? 


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Einen alternativen oder meist parallel dazu genutzten Ausweg bieten Werbebanner. Diese sind jedoch häufig aufdringlich bis nervig und behindern zudem das Lese- bzw. Konsumerlebnis von Inhalten im Digitalen. Die Lösung hierfür liegen auf Konsumentenseite wiederum auf der Hand. Ad- und Pop-up-Blocker gibt es letztlich für jeden Browser als Erweiterungen per Download.  Doch will man sich mit diesen vor Werbung schützen, steht man vor dem nächsten Problem. Webseiten registrieren das bekanntlich und weisen die Nutzer freundlich darauf hin, bitte den Werbeblocker auszuschalten. Dahinter bauscht sich indes ein riesiger Datenberg auf, der unter anderem aus Cookies mit Nutzerdaten gefüttert wird.  

Die Lösung 

Die Lösung für Content-Monetarisierung im Digitalen, gewiefte BTC-ECHO-Leser mögen es bereits erahnen, bietet die Blockchain-Technologie. Mittels sogenannter Mikrotransaktionen macht sie es möglich, Inhalte nach eigenem Ermessen bezahlen zu können, ohne dafür umständliche Kompromisse eingehen zu müssen. Wie Mikrotransaktionen funktionieren und welche Lösungen es bereits gibt, erfahrt ihr morgen in Teil 2.

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