Passives Einkommen Bitcoin-Sparbuch: Wie man durch Hodln Geld verdient

Moritz Draht

von Moritz Draht

Am · Lesezeit: 4 Minuten

Moritz Draht

Moritz Draht hat Deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Konstanz studiert. Sein Krypto-Engagement widmet sich den Zusammenhängen zwischen soziokulturellen und technischen Entwicklungen.

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Bitcoin Münze auf Tastertur mit HODL Schriftzug

Quelle: Shutterstock

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Das Bitwala-Ertragskonto verspricht kleinen und großen Hodlern mehr Gewinn von ihren Einlagen. Wir zeigen, wie man seine Bitcoin für sich arbeiten lässt.

Der Eintritt in das schnelllebige Trading-Geschehen der Kryptowährungen ist für Neuankömmlinge, aber auch versierte Hodler mit einigen Hürden behaftet. Das rasche Zusammenspiel von Gewinnchancen und Verlustrisiken verlangt ein dickes Nervenkostümen ab. „Wie gewonnen so zerronnen“ ist eine der goldenen Regeln, die man stets beherzigen sollte, wenn sich der Krypto-Markt mal wieder von seiner volatilen Seite zeigt. Dass sich Gewinne auch langfristig und bequem vom heimischen Lehnstuhl aus generieren lassen, beweist das Bitwala-Ertragskonto.

Bitcoin für sich arbeiten lassen mit dem Bitwala-Ertragskonto

Geld verdienen, ohne einen Finger zu krümmen? Kein Problem, mit dem Bitwala-Ertragskonto. Über das Konto können Nutzer Erträge auf ihr gespartes Krypto-Vermögen erzielen, Stichwort: Passives Einkommen. Alles was es dafür braucht, ist eine Mindesteinzahlung von 10 Euro in BTC und ein langer Atem.

Zugegeben: Ganz ohne gekrümmten Finger geht es dann doch nicht. Aber sobald man den einfachen Registrierungsprozess abgeschlossen hat, der höchste Sicherheitsstandards inklusive 2-Faktor-Authentisierung gewährleistet, erhält man in wenigen Schritten Zugang zu seinem persönlichen Konto mitsamt eigener Bitwala-Debitkarte.


Sobald der Verifikations-Prozess in trockenen Tüchern ist und die erste Einzahlung vorgenommen wurde, heißt es im Anschluss nur noch: Zurücklehnen, Däumchen drehen und seinem Ertragskonto beim wachsen zusehen.

Zins und Celsius sei Dank

Ermöglicht wird dies durch die Zusammenarbeit mit dem Partner Celsius. Das 2017 gegründete Unternehmen aus den USA verwaltet als Krypto-Kreditgeber bereits ein Vermögen von mehr als 300 Millionen US-Dollar von über 40.000 Nutzern und ist für die Auszahlung der BTC auf das Ertragskonto zuständig.

Die Ertragsrate bestimmt sich dabei nach Angebot und Nachfrage am Markt. Die jeweiligen Erträge werden wöchentlich aufgezinst und dem Konto gutgeschrieben. Der durchschnittliche Jahresertrag liegt Bitwala zufolge bei 3.95 Prozent. Dabei lässt sich die eingezahlte und bereits verdiente Summe an Bitcoin jederzeit abziehen.

Einstieg schon mit wenig Startkapital möglich

Bitwala ermöglicht auch Kleinanlegern, mit wenig Guthaben vom passiven Einkommen zu profitieren. Das Bitwala-Ertragskonto lässt sich bereits mit einer Einzahlung von 10 Euro einrichten.

Doch lohnenswert wird das Investment erst ab höheren Beiträgen. Bei einer Ertragsrate von 4,5 Prozent und einem BTC-Wechselkurs von 7.500 US-Dollar fallen bei einem verwahrten Bitcoin rund 345,05 Euro pro Jahr als Zinseszinsen an. Je höher die verwahrte Bitcoin-Menge, umso höher auch der Ertrag.

Bei Kontoeröffnung lässt sich direkt in der Ertragsvorschau einsehen, wie viel Gewinn in Aussicht steht. Abgesehen von Netzwerkgebühren, die beim Einzahlen anfallen, werden keine zusätzlichen Gebühren erhoben. Die Gebühren für die Auszahlung übernimmt Celsius.

Wer sich also anfangs nicht sicher ist, kann mit kleinen Beträgen anfangen und sich selbst von der Dienstleistung überzeugen. Kommen erst mal die ersten Satoshis ins Haus geflattert, lässt sich das Konto im Nachhinein immer noch aufstocken. Wer es genau wissen möchte, kann den Ertragsrechner von Celsius bedienen.

Risiken und Nebenwirkungen

Schlussendlich müssen sich Anleger aber über gewisse Risiken im Klaren sein. Wie so häufig gilt auch im Falle des Bitwala-Ertragskontos: „Don’t trust, verify“. Anleger haften mit ihrem Investment im Falle einer Insolvenz von Celsius.

Celsius mindert dieses Risiko, indem es nur an große institutionelle Anleger Kredite vergibt, die höchste Bonitätskriterien erfüllen. Celsius hat nach eigenen Aussagen über 1 Mrd. US-Dollar in AUM (Assets under management).

Zudem sind alle Kredite mit 150 Prozent überbesichert. Das Darlehen der Kreditnehmer wird durch eine Fiat-Einlage abgesichert, die mindestens 1,5 mal höher als der geliehene Betrag in Kryptowährungen ist. Dadurch liegen die Bitcoin-Einlagen bei Celsius in sicheren Händen.

Wer sich von den Vorzügen des Ertragskontos selbst überzeugen möchte, erhält auf der Bitwala-Homepage die nötigen Informationen. Nach wenigen Klicks steht dem passiv generierten Einkommen nichts mehr im Wege. Auf gutes Hodln!


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