Der Bitcoin-Kurs zeigt sich weiter resilient und kann einen Rückfall in Richtung Jahrestiefs erneut verhindern. Initiieren die Bullen den nächsten Anstiegsversuch? Charttechnisch rücken jetzt folgende Kurslevel in den Fokus!
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich weiter resilient und kann einen Rückfall in Richtung Jahrestiefs erneut verhindern. Initiieren die Bullen den nächsten Anstiegsversuch? Charttechnisch rücken jetzt folgende Kurslevel in den Fokus!
CZ hält die Angst vor Quantencomputern für überzogen. Kryptowährungen können mit Updates quantensicher gemacht werden.
Die seit fünf Monaten andauernde Negativserie am Bitcoin-Markt ist gerissen. Jetzt richten sich die Augen der Anleger auf Trump.
Der Markt zeigt weiterhin Schwäche, doch im Hintergrund passiert bereits mehr, als es auf den ersten Blick wirkt. Während die Nachfrage fehlt, bauen erste Marktteilnehmer wieder Positionen auf. Genau daraus kann sich die nächste Bewegung entwickeln.
CoinShares warnt vor wachsendem Druck im Bitcoin-Mining. Bis zu 20 Prozent der globalen Kapazität könnten bei aktuellen Bedingungen unrentabel sein.
Am Krypto-Markt ist keine Entspannung in Sicht. Während sich die Kurse um Bitcoin stabilisieren, signalisiert der Fear and Greed Index Nervosität.
Adam Back hat einen Bitcoin-Wal identifiziert, der sich der Strategie von Warren Buffett bemächtigt hat. Er nutzt die Angst.
Auf einer Investmentkonferenz zieht Bitmine-CEO Tom Lee eine klare Bilanz zur Inflationsresistenz von Bitcoin und stellt zugleich weitreichende Thesen zu Ethereum auf.
Die Zeiten günstigen Geldes scheinen vorbei. Jetzt preisen die Märkte sogar Zinserhöhungen ein – das belastet auch den Bitcoin-Kurs.
Morgan Stanley bringt Bewegung in den Wettbewerb um Bitcoin ETFs. Doch trifft das neue Produkt auch auf die nötige Nachfrage?

Ein früher Bitcoin-Investor verschiebt erneut große Bestände auf eine Krypto-Börse. Droht zusätzlicher Druck auf den Markt?

Im Zuge des Abverkaufs am Krypto-Markt fließt auch Kapital aus den Bitcoin ETFs.
Nach dem Höhenflug von 2025 korrigiert Gold deutlich. Bitcoin hingegen hält sich relativ stabil.
Ein Bitcoin-Bullrun sei angesichts der schwachen Kapitalmärkte sowie der hohen Inflation unwahrscheinlich. Das sagt der bekannte Trader Wick.
Der Krieg in Nahost treibt die Sorgen vor einer Inflation. Das lässt auch den Kryptomarkt nicht kalt.

Kaum jemand setzt sich so lautstark für Bitcoin ein wie der MicroStrategy-Gründer. Warum Michael Saylor nun dennoch heftigen Gegenwind aus der Community erlebt.
Charles Edwards gilt als einer der bekanntesten Bitcoin-Analysten. Der Capriole-Gründer ist vor allem für seine Arbeit mit quantitativen Modellen und die Auswertung von On-Chain-Daten bekannt.
Binnen eines Monats haben Anleger Bitcoin im Wert von 6,2 Milliarden US-Dollar von Krypto-Börsen abgezogen. Was bedeutet die Entwicklung?
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.