Bitcoin erobert das All – mit Blockstream-Satelliten

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Bitcoin im All: Blockstream hat ihren Satellitenservice nun auf den asiatisch-pazifischen Raum ausgedehnt. Außerdem kündigt das Blockchain-Unternehmen an, bald die Blockstream-API an den Start zu bringen. Damit wird es möglich, Nachrichten per Satellit zu versenden. Gezahlt wird dabei über das Bitcoin Lightning Network.

Bitcoin im All – „to the moon“ war gestern. Mit den aktuellen Fortschritten bei Blockstream bekommt der Begriff „Massenadaption“ eine ganz neue Bedeutung. Das Blockchain-Unternehmen Blockstream macht das bald möglich. Mit der Blockstream Satellite API soll man bald Nachrichten per Satellit an die ganze Welt senden können. Bezahlt und verschlüsselt werden sie über das Bitcoin Lightning Network.

Wie am 16. Dezember angekündigt, geht Blockstream in Phase 2 über. Damit dehnen sie ihren Service, den es bisher für ganz Amerika, Europa und Afrika gibt, auf den pazifisch-asiatischen Bereich aus.

Bitcoin für alle dank Blockstream-Satelliten

Das Satellitennetzwerk strahlt die gesamte Bitcoin Blockchain auf den Planeten aus – durch diese Auslagerung ins All unterbreitet das Unternehmen allen Menschen auf der Welt die Möglichkeit, am Bitcoin-Netzwerk teilzunehmen. Darüber hinaus kann man über die Satelliten unverschlüsselte Nachrichten verschicken.

Mit der Blockstream Satellite API soll es zudem ab Januar möglich sein, diese Nachrichten auch zu verschlüsseln, indem man das Bitcoin Lightning Network hinzunimmt. So können Transaktionen und Mitteilungen wirklich anonym werden – völlig unabhängig von etwaigen Internetprovidern bzw. -servern. Theoretisch braucht man für den Zugang lediglich eine Satellitenantenne – wie man sie von alten Fernsehempfängern kennt.

Dazu der Leiter des Blockstream-Projektes, Chris Cook:

„Während die Satellitenkommunikation traditionell kostenintensiv ist, wird Blockstream Satellite es Entwicklern endlich ermöglichen, die Satellitenkommunikation in ihren Anwendungen einzusetzen. Die neue API wird es ermöglichen, ‚Hello World‘ in die Welt zu senden, aber wir denken, dass Entwickler sich etwas einfallen lassen werden, was ein wenig abenteuerlicher ist. Benachrichtigungen bei Naturkatastrophen, sichere persönliche Nachrichten und der Versand von Bitcoin-Marktdaten an entfernte Standorte sind nur einige der spannenden Beispiele für die Leistungsfähigkeit dieses Dienstes.“

Weiterhin arbeitet Blockstream mit Liquid aktuell an einer Lösung für das Skalierungsproblem von Bitcoin. Da soll nochmal jemand sagen, Bitcoin sei tot.

BTC-ECHO


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