Krypto in DACH 

Bitcoin-Steuer ab 2027 mit “deutlich überhöhtem Abzug”? Davor warnen Verbände jetzt

Die geplante Bitcoin-Steuerreform stößt auf Widerstand: Mehrere Verbände warnen vor Problemen für Anleger und fordern Änderungen am BMF-Entwurf. Besonders eine Regel sorgt für Kritik.

Dominic Döllel
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Lars Klingbeil mit verschränkten Armen vor Bitcoin-Münzen und einem Steuerordner. Die geplante Bitcoin-Steuerreform könnte das Ende der einjährigen Bitcoin-Haltefrist bedeuten.

Beitragsbild: picture alliance/dpa | Michael Brandt und Shutterstock I Fotomontage

| Lars Klingbeil braucht mehr Geld – und will das über eine neue Bitcoin-Steuer einnehmen

Längst ist klar: Die einjährige Bitcoin-Haltefrist soll für neu angeschaffte Bestände fallen, ab 2028 ist zudem ein automatischer Steuerabzug vorgesehen. Doch bevor der Entwurf ins Bundeskabinett geht, konnten betroffene Verbände und Interessenvertretungen gegenüber dem BMF Stellung nehmen und auf mögliche praktische oder rechtliche Probleme der geplanten Regeln hinweisen. Das haben Bitkom, Bitcoin Bundesverband und Co. getan. Diese Regeln halten die Verbände für besonders problematisch.

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