Meinungs-ECHO  

Grok außer Kontrolle? Musks KI “verschenkt” 174.000 Dollar

Der KI-Chatbot Grok ließ sich mithilfe eines NFTs für einen „Free Money Glitch“ missbrauchen. Offenbar genügte bereits eine Textnachricht.

Moritz Draht
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Der Schriftzug von Grok ist auf einem Smartphone abgebildet

Beitragsbild: picture alliance

| Der Grok-Fall sorgt für Diskussionen über KI-Agenten

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Hacker Grok mit einer simplen Textnachricht manipuliert haben
  • Wie ein NFT zur Schwachstelle für die KI wurde
  • Weshalb der Vorfall erst der Anfang einer größeren Bedrohung sein dürfte

Wer hätte gedacht, dass sich mit einem NFT noch mal der große Reibach machen lässt. Statt eines JPEG-Pixelsalats braucht es dazu heute eine KI – Grok scheint sich zu eignen –, eine Wallet, flinke Finger und etwas kriminelle Energie. Kommt alles zusammen, wird sich ein Vorfall wie jüngst wohl noch häufiger ereignen: Ein KI-Agent wurde mit einem Textbefehl so manipuliert, dass er 174.000 US-Dollar in Kryptowährungen aus einer Wallet in eine andere abzwackte. So skurril die Story dahinter: Es ist ein deutliches Warnsignal – die Büchse der Pandora ist geöffnet.

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