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Jordan Belfort “Wolf of Wall Street” räumt Fehleinschätzung zu Bitcoin ein

Der als “Wolf of Wall Street” bekannte ehemalige Aktienbroker Jordan Belfort hatte ein schnelles Ende für Bitcoin prognostiziert. Diese Einschätzung zog er nun zurück.

Ausgerechnet der für seinen riesigen Aktien-Schwindel bekannte Jordan Belfort erklärte Bitcoin inmitten des Bullenmarkts 2017 für einen Betrug und prophezeite einen Kurssturz in die Wertlosigkeit. In einem Interview mit Yahoo Finance erklärte Belfort nun seine Beweggründe, die ihn zu dieser Einschätzung führten.

Dabei räumte er ein, zwar zu allem zu stehen, was er über Kryptowährungen gesagt habe. Sein einziger Fehler jedoch war die Annahme, dass Bitcoin auf 0 US-Dollar fallen würde. Außerdem gab er zu, sich nicht genau mit dem Thema befasst zu haben und es voreilig als Betrugsmasche abgestempelt zu haben.

Umgestimmt habe Belfort die Tatsache, dass Bitcoin auch nach seinem Crash in 2018 ein milliardenschwerer Markt blieb und scheinbar auch bis dato jegliche Form der Regulierung überlebt habe. Letztendlich habe er gelernt, Bitcoin für seine Qualität als digitales Gold anzusehen.

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