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Beratungen im US-Senat Verbieten die USA algorithmische Stablecoins?

Der Terra-Kollaps lässt nun einige Mitglieder des US-Repräsentantenhauses ernsthaft über ein Verbot algorithmischer Stablecoins nachdenken.

Im US-Senat wird derzeit ein neues Krypto-Gesetz besprochen, das algorithmische Stablecoins für zwei Jahre verbieten würde. Das berichtet Bloomberg. Betreffen würde das Verbot solche Stablecoins, die zur Erhaltung der Dollar-Parität auf eine Wechselwirkung mit einer anderen Krypto-Währung setzen.

Die Erschaffung und Herausgabe solcher Stablecoins wäre nach einem ersten Entwurf des Gesetzes illegal. Mit der Zweijahresfrist wolle man Regulatoren die nötige Zeit zur Einschätzung der algorithmischen Stablecoins im Hinblick auf ihre Funktionsweisen und Risiken geben.

Das bisher bekannteste Beispiel für algorithmische Stablecoins war Terras UST. In einer Todesspirale, gekoppelt mit dem LUNA Token, kollabierte dieser im Mai auf spektakuläre Weise und zog den gesamten Krypto-Markt in einen Bärenmarkt. Und sorgte dafür, dass die Regulatoren den Sektor nun genauer unter die Lupe nehmen.

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