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Trotz Krypto-Krise Hedgefonds planen weitere Investments

Trotz des Negativumfelds am Markt scheinen Hedgefonds bullish. In einer Studie von PWC gaben fast 70 Prozent an, ihre Krypto-Investments ausbauen zu wollen.

Der Kryptomarkt verliert weiter an Boden. So fiel die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen erstmals seit Januar 2021 unter die Marke von einer Billion US-Dollar. Das aktuelle Negativumfeld bei Bitcoin und Co. scheint Hedgefonds allerdings nicht weiter zu beunruhigen – im Gegenteil. Das zeigt ein Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.

Demnach gaben etwa zwei Drittel an, ihre bestehenden Investments in die digitalen Assets in diesem Jahr ausbauen zu wollen. Darüber hinaus planen knapp 30 Prozent der befragten Hedgefonds-Manager ein Erstinvestment in Krypto.

Hedgefonds, die einem Investment skeptisch gegenüberstehen, gaben als Hauptgrund regulatorische und steuerliche Unklarheiten an. Dennoch seien Krypto-Assets mittlerweile zum wichtigen Element vieler Hedgefonds-Portfolios geworden, so das Fazit von PwC.

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