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Trotz Krypto-Crash Ripple steigert XRP Sales um 50 Prozent

Trotz des Krypto-Crashs blickt Ripple auf ein erfolgreiches zweites Quartal zurück. Das zeigen neue Zahlen des Unternehmens.

Terra-Debakel, Pleitewelle und Massenentlassungen. Zahlreiche Unternehmen und Projekte kämpften im Zuge des Krypto-Crashs um die Existenz – nicht so Ripple. Die US-Firma hinter der Kryptowährung XRP blickt in einem aktuellen Bericht auf ein erfolgreiches zweites Quartal zurück. Demnach stiegen die XRP Sales im zweiten Jahresviertel um knapp 50 Prozent auf etwa 409 Millionen US-Dollar.

Abseits dessen sah Ripple auch einen Anstieg in der Nutzung des hauseigenen On-Demand Liquidity Service (ODL). Die Softwarelösung ist auf Banken und Finanzinstitute zugeschnitten, die XRP als Brückenwährung im globalen Zahlungsverkehr nutzten. Insgesamt stieg der Umsatz um 61 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal auf 2,1 Milliarden US-Dollar.

So ganz spurlos ging die Krise dann doch nicht an Ripple vorbei. Aufgrund “allgemeiner makroökonomische Entwicklungen” musste das Unternehmen Einbußen im Handelsvolumen hinnehmen. Insgesamt verzeichnete man einen Rückgang von 1,1 Milliarden auf 862 Millionen US-Dollar.

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