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Trotz Krise Krypto-Koryphäen bemühen sich um Optimismus

Am Kryptomarkt jagt eine Hiobsbotschaft die nächste. Mitten im Negativumfeld versuchen Koryphäen aus der Szene zu beschwichtigen.

Beim Blick auf die aktuelle Marktlage müssen Krypto-Investoren dieser Tage starke Nerven beweisen. So büßte Bitcoin auf Wochensicht knapp 33 Prozent ein und erwehrt sich derzeit einem Abverkauf an der Marke von 20.000 US-Dollar. Für die zweitwertvollste Kryptowährung Ethereum sieht es noch heftiger aus. Hier drückt ein Wochenminus von fast 40 Prozent auf die Anlegerstimmung.

Bekannte Krypto-Koryphäen versuchen nun zu beruhigen und bemühen sich auf Twitter um Optimismus. So etwa Michael Saylor. Der CEO von MicroStraegy, dem Unternehmen mit den größten Bitcoin-Beständen, erneuerte seine Loyalität zur wertvollsten Kryptowährung: “Wir glauben an Bitcoin” und weiter “Häuft Satoshis an und bleibt bescheiden”.

Changpeng Zhao, CEO der größten Kryptobörse Binance, bezeichnete das aktuelle Marktumfeld als “Blutbad”. Gleichzeitig betonte er in einem Interview aber auch den Vorteil eines möglichen Krypto-Winters – zumindest für sein Unternehmen. Durch die Entlassungen bei diversen Konkurrenten wie Coinbase seien nun zahlreiche Talente auf dem Markt. Binance wolle diese Situation ausnutzen.

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