Ay, caramba! Verheimlichen die Simpsons Satoshis wahre Identität?

Moritz Draht

von Moritz Draht

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Moritz Draht

Moritz Draht hat Deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Konstanz studiert. Sein Krypto-Engagement widmet sich den Zusammenhängen zwischen soziokulturellen und technischen Entwicklungen.

Quelle: Shutterstock

Eine Erwähnung bei den Simpsons gleicht einem Ritterschlag. Die Serie fesselt nach wie vor ein Millionenpublikum und ist seit über dreißig Jahren nicht aus der Fernsehlandschaft wegzudenken. In der jüngsten Folge finden nun auch Kryptowährungen ihren Weg nach Springfield. Dabei lässt eine Andeutung das Kryptoversum aufhorchen.

Die erfolgreichste und langlebigste Zeichentrickserie der Welt, die Simpsons, widmet sich in der jüngsten Folge dem Kryptoversum. In der 13. Episode der mittlerweile 31. Staffel mit dem Titel „Frinkcoin“ erklärt Jim Parsons, besser bekannt als Sheldon aus der Sitcom-Serie Big Bang Theory, die Funktionsweise von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie. Die Darstellung bei der gelbsten Familie der Welt bringt die Krypto-Thematik einem Millionenpublikum näher und weist ihr einen Platz im popkulturellen Diskurs zu.

Simpsons bringen Kryptowährungen in die Flimmerkiste

Die zitierte Szene beginnt, indem Professor Frink den Fernseher einschaltet und den „beliebtesten Wissenschaftler des Fernsehens“ ankündigt. Zu sehen ist im Anschluss Jim Parsons gelbes Pendant, der in gewohnt ironischer Manier digitale Währungen erklärt. Begleitet wird der Vortrag von einer Broadway-inspirierten Sing-und-Tanz-Einlage eines animierten „distributed Ledgers“, das sich wie folgt vorstellt:

Ich bin ein Konsens von geteilten und synchronisierten digitalen Daten, die über mehrere Plattformen von Shanghai bis Grenada verteilt sind. Jeden Tag bin ich näher daran, das Geld der Zukunft zu sein. Nicht in Ihrer Brieftasche, sondern in Ihrem Computer.

Zur Freude aller Hodler, deuten nun auch die Simpsons Kryptowährungen als das Geld der Zukunft. Im Anschluss an Jims Vortrag wird eine Nachricht eingeblendet, die Kryptowährungen im typisch ironischen Simpsons-Stil erklärt und zudem ein Easter Egg versteckt:


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Nun ist es also offiziell: Die Simpsons-Macher wissen, wer sich hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto befindet. Ob sie dieses Mysterium lüften, noch bevor die seit mittlerweile über dreißig Jahren ausgestrahlte Serie ihr Ende findet, bleibt abzuwarten. Es wäre zumindest nicht das erste Mal, dass eine Weissagung der Serie von der Realität eingeholt wird. Bereits vor zehn Jahren wurde Donald Trump als US-Präsident vorausgesagt.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Episode der Krypto-Thematik zur massenhaften Aufmerksamkeit verhilft. Der Erfolg der Serie ist ungebrochen und nach wie vor erreichen Homer & Co. ein Millionenpublikum. Ein weiteres Beispiel aus der Filmlandschaft, dass das Krypto-Ökosystem einem großen Publikum näherbringt, ist der Dokumentarfilm Cryptopia, der in dieser Woche auf der Berlinale Europapremiere feiert.

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