Über 3 Millionen US-Dollar: Geldsegen für die Ethereum-Forschung

Christopher Klee

von Christopher Klee

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Christopher Klee

Christopher Klee hat Literatur- und Medienwissenschaften sowie Informatik an der Universität Konstanz studiert. Seit 2017 beschäftigt sich Christopher mit den technischen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Die Ethereum Foundation um Vitalik Buterin packt zum vierten Mal die Finanzspritze aus. Damit soll der Blockchain-Forschung eine Cash-Injektion in Höhe von drei Millionen US-Dollar verpasst werden. 

Als die Ethereum Foundation (EF) zum Jahresbeginn ihr Subventionsprogramm für Ethereum-Entwickler verkündete, sollte es zunächst ausschließlich um die Förderung von Projekten gehen, die sich der Skalierungsproblematik annehmen. Man entschloss sich jedoch bereits im März dafür, die Kategorie „Skalierbarbeit“ um die beiden Bereiche „Nützlichkeit“ und „Sicherheit“ zu ergänzen. Die Kategorie Nützlichkeit bezieht sich dabei sowohl auf die Verbesserung der Entwicklungsumgebung für die Ethereum-Developer („DevEx Grant“) als auch Optimierungen für den Endverbraucher („#buidl Grant). Ferner werden interessierten Entwicklern „Hackternships“ angeboten, in denen sie sich zehn Wochen einer konkreten Aufgabenstellung widmen können. Dafür winken wöchentlich 1.000 US-Dollar.


In drei „Wellen“ hat die EF seit Jahresbeginn Fördergelder in Höhe von über elf Millionen US-Dollar an Entwickler-Projekte für das Ethereum-Ökosystem ausgeschüttet. Inzwischen ist auch die vierte Förderungsrunde abgeschlossen. Über drei Millionen US-Dollar wurden auf insgesamt 20 Projekte verteilt. Entsprechendes gab die EF am 15. Oktober in einem Update bekannt.

Skalierbarkeit im Mittelpunkt

Die größte Summe entfiel dabei, ganz gemäß der ursprünglichen Intention des Förderprogramms, auf die Kategorie Skalierbarkeit. Mit 420.000 US-Dollar soll der Löwenanteil auf die Entwicklung eines Payment-Channel-Hubs entfallen. Neben Kyokan und Connext sind auch die Entwickler der „Porno-Blockchain“ SpankChain mit dieser Aufgabe beschäftigt. Gelingt den Unternehmen bis zur Entwicklerkonferenz Devcon 4 Ende Oktober die Veröffentlichung eines entsprechenden Software Development Kits (SDK), erhalten sie das Geld. Kyokan erhält indes zusätzlich 250.000 US-Dollar für die Entwicklung einsatzbereiter Plugins für Plasma. Plasma ist eine Second-Layer-Lösung für Ethereum, die gemeinsam mit Sharding die Ethereum-Blockchain skalierbar machen soll.

Über „Hackternships“ in Höhe von jeweils 10.000 US-Dollar können sich die Entwicklerinnen Elizabeth Binks und Lindsey Gray freuen.

Neben der Veröffentlichung der Subventionsempfänger hat die EF auch ihre „Wunschliste“ für die nächste Auszahlungsrunde bekannt gegeben. Neben der Weiterentwicklung von Projekten, die bereits in den Wellen eins bis vier abgeschlossen wurden, stehen bei „Wave V“ auch die Themen Privatsphäre und Bildung auf dem Programm.

Interessierte können sich auf dem Blog der Ethereum-Foundation über die Teilnahmebedingungen informieren.

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