Visa und MasterCard sollen Insiderangaben zufolge ihr Engagement bei Libra nochmal überdenken. Zuckerberg bleibt unterdessen noch gelassen.
Visa und MasterCard sollen Insiderangaben zufolge ihr Engagement bei Libra nochmal überdenken. Zuckerberg bleibt unterdessen noch gelassen.
Das zahlungspflichtige Visa-Netzwerk Visa B2B Connect verkündet seine Erweiterung auf 32 neue Länder. Statt in 30 existiert der Service damit nun in 62 Ländern. Weiterhin wird das Netzwerk mit Infosys FinTech Dienstleistungen kooperieren. Im Juni diesen Jahres ging Visa B2B Connect online.
MasterCard ist mit dem bahrainischen Bankennetzwerk BENEFIT eine Kooperation für die Erprobung seines blockchainbasierten Zahlungsnetzwerks eingegangen. Es handelt sich um die erste Blockchain-Implementierung des Zahlungsdienstleisters im Mittleren Osten.
Mit der Libra Association hatte Facebook gehofft, einiges an Kritik an den eigenen Währungsplänen entschärfen zu können. Die namhaften Kooperationspartner sollten schließlich zeigen, dass Facebook in Sachen Libra nicht der Alleinentscheider sei. Äußerungen des CEOs von Visa stellen dies nun jedoch in Frage. Keines der vermeintlichen Mitglieder soll Libra verbindlich beigetreten sein.
Visa hat sein Bezahlnetzwerk Visa B2B Connect veröffentlicht. Namhafte Partner wie IBM haben an der auf Geschäftskunden und Banken zugeschnittenen Distributed-Ledger-Lösung mitgewirkt. Hat für Ripple nun das letzte Stündchen geschlagen?
Coinbase lanciert seine Krypto-Debitcard neben dem Vereinten Königreich nun auch in anderen europäischen Staaten. Kunden der Krypto-Börse können ab sofort auch hierzulande Bitcoin & Co. an allen Visa akzeptierenden Verkaufsstellen ausgeben.
Visa, neben MasterCard der größte Zahlungskartenanbieter der Welt, arbeitet derzeit an einer Blockchain-Lösung. Gemeinsam mit dem Messaging-Anbieter Line soll eine Möglichkeit entstehen, grenzüberschreitende Zahlungsvorgänge zu tätigen. Damit gerät das Krypto-Start-up Ripple in Bedrängnis.
Das Transaktionsvolumen von Bitcoin war im Jahr 2018 450 mal höher als das von Visa. Die insgesamt bewegte Geldmenge von Bitcoin lag im Jahr 2018 bei 3,4 Billionen US-Dollar – dem 5,8-Fachen von PayPal. In gewissen Dingen kann es die Kryptowährung also bereits mit der Konkurrenz aufnehmen. Das fand eine Studie von DataLight heraus.
Die spanische Finanzplattform 2gether will eine Debitkarte für Kryptowährungen herausgeben. Mit der Karte und der dazugehörigen App können die Nutzer mit sieben Kryptowährungen sowie mit Euro bezahlen. Ab dem 27. März beginnt auch der Token-Vorverkauf. Die Kunden bekommen damit Zugang zu verschiedenen Services und sollen zu Eigentümern der Plattform werden.
Der Plastikkartenhersteller Visa möchte seine Kompetenz im Bereich Blockchain und Kryptowährungen ausbauen. Darauf deutet eine Stellenanzeige hin, die der Konzern für sein Büro im kalifornischen Palo Alto geschaltet hat.
Die Kroger-Tochter Smith's Food, eine der größten Einzelhandelsketten der USA, hat die Akzeptanz von Zahlungen mit Visa eingestellt. Grund seien zu hohe Gebühren. Pomp reagiert prompt und wittert eine Chance für Lightning.
Egal ob Kaugummi im Tante-Emma-Laden, das Wiener Schnitzel im Wirtshaus, der Flug im Internet oder das Haus auf Mallorca – all diese Dinge können wir mit Kreditkarten bezahlen. Kann man das mit Bitcoin auch?