Die Sorge vor Quantencomputern begleitet Bitcoin seit Jahren. Nun zeigt ein Entwickler erstmals einen praktischen Ansatz, wie sich moderne Wallets im Notfall retten ließen.
Die Sorge vor Quantencomputern begleitet Bitcoin seit Jahren. Nun zeigt ein Entwickler erstmals einen praktischen Ansatz, wie sich moderne Wallets im Notfall retten ließen.
Ein neuer Vorschlag soll Bitcoin-Transaktionen schon heute quantensicher machen, ganz ohne Soft Fork. Im Alltag ist die Lösung aber wohl kaum praktikabel.
Können Quantencomputer Bitcoin knacken? CoinShares-Researcher Christopher Bendiksen erklärt im Interview die tatsächlichen Risiken, mögliche Lösungen und warum kein plötzlicher Bitcoin-Crash droht.
Bernstein sieht durch Quantencomputer zwar ein wachsendes Risiko für Bitcoin, hält die Bedrohung aber für beherrschbar. Rund 1,7 Millionen BTC gelten als besonders anfällig.
Nic Carter glaubt, dass die Identität von Satoshi Nakamoto mithilfe von KI noch 2026 geklärt werden könnte. Zugleich denkt er, der Bitcoin-Erfinder ist "nicht mehr unter uns".
Die Gefahr für Bitcoin durch Quantencomputer würde sträflich unterschätzt. Insbesondere das Lightning-Netzwerk habe kritische Sicherheitslücken, argumentiert der Entwickler Udi Wertheimer.
Die Angst vor Quantencomputern wächst. Doch die eigentliche Herausforderung könnte ganz woanders liegen.
Viele Bitcoin-Anleger fürchten einen Angriff durch Quantencomputer. Doch laut Michael Saylor liegt die echte Gefahr für die Kryptowährung ganz woanders.
Google schlägt Alarm: Quantencomputer könnten Kryptowährungen früher unter Druck setzen als gedacht. Doch nicht alle Netzwerke sind gleich verwundbar. Welche Coins heute besser dastehen und wo für Bitcoin, Ethereum und Co. die größten Risiken liegen.
CZ hält die Angst vor Quantencomputern für überzogen. Kryptowährungen können mit Updates quantensicher gemacht werden.
Googles neue Forschung rückt die Quantenbedrohung für Bitcoin und Ethereum näher an die Gegenwart. Das neue Paper zeigt, warum die Krypto-Industrie beim Umstieg auf quantensichere Verfahren womöglich weniger Zeit hat als gedacht.
Charles Edwards gilt als einer der bekanntesten Bitcoin-Analysten. Der Capriole-Gründer ist vor allem für seine Arbeit mit quantitativen Modellen und die Auswertung von On-Chain-Daten bekannt.
Quantencomputer sind noch kein akuter Bitcoin-Killer, doch die Debatte trifft einen wunden Punkt. CryptoQuant-CEO Ki Young Ju bringt die Tabu-Frage auf, ob extrem alte Bestände inklusive Satoshis Coins eines Tages gesperrt werden müssten. Welche Zahlen wirklich zählen und warum am Ende der Konsens entscheidend ist.
Ein neuer Bericht untersucht die Gefahren von Quantencomputern für Bitcoin. Rund ein Drittel des gesamten BTC-Angebots könnte demnach bedroht sein.
Können Quantencomputer Bitcoin knacken? CoinShares-Researcher Christopher Bendiksen erklärt im Interview die tatsächlichen Risiken, mögliche Lösungen und warum kein plötzlicher Bitcoin-Crash droht.
Die als Gründer des Hedgefonds Bridgewater Associates bekanntgewordene Investorenlegende äußert sich zunehmend kritisch zur führenden Kryptowährung.
Im Bitcoin-Space greift die Quanten-Angst um sich. Anleger scheint die Gefahr in der jüngsten BTC-ECHO-Umfrage aber kaltzulassen.
Michael Saylor dämpft die Sorge vor einem Quantenangriff auf Bitcoin. Eine reale Bedrohung sei frühestens in mehr als zehn Jahren zu erwarten.