In diesem Artikel erfährst du:
- Warum die meisten Bitcoin-Adressen selbst im Zeitalter von Quantencomputern praktisch nicht angreifbar sind
- Weshalb ein möglicher Quantenangriff auf Bitcoin ein langsamer Prozess wäre
- Welche technischen Anpassungen Bitcoin langfristig quantensicher machen könnten
Die Sorge vor leistungsstarken Quantencomputern und ihren potenziellen Auswirkungen auf Bitcoin zählt seit Jahren zu den meistdiskutierten Risikofaktoren. Immer wieder steht die Frage im Raum, ob eine neue Computergeneration die zugrunde liegende Kryptografie aushebeln könnte. Christopher Bendiksen, Head of Bitcoin Research bei CoinShares, bewertet diese Debatte jedoch deutlich nüchterner. Im Interview ordnet er ein, welche Risiken tatsächlich bestehen, warum ein Großteil der Bitcoin-Adressen aktuell gar nicht angreifbar ist und weshalb ein möglicher Angriff eher schleichend als abrupt verlaufen würde. Zudem spricht er über technische Gegenmaßnahmen und erklärt, warum das Verbrennen potenziell gefährdeter Coins keine sinnvolle Lösung darstellt.
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