Polkadot, ein Start-up aus dem Zuger Crypto Valley, das unter den Fittichen der Web3 Foundation steht, kündigt ein so genanntes Initial Future Offering (IFO) an. Was sich hinter dem Begriff versteckt und welche Rolle CoinFLEX spielt.
Polkadot, ein Start-up aus dem Zuger Crypto Valley, das unter den Fittichen der Web3 Foundation steht, kündigt ein so genanntes Initial Future Offering (IFO) an. Was sich hinter dem Begriff versteckt und welche Rolle CoinFLEX spielt.
Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde hat am 4. Juni verkündet, dass sie das Krypto-Start-up KiK verklagt. Demnach wirft die Securities and Exchange Commission (SEC) KiK vor, ihren Initial Coin Offering (ICO) in der Höhe von 100 Millionen US-Dollar illegal durchgeführt zu haben.
Für Börsenbetreiber hält die diesjährige Consensus-Messe unerfreuliche Nachrichten bereit. Nach Ansicht der US-Wertpapieraufsicht SEC fallen Initial Exchange Offerings (IEOs), Börsenangebote, die potentielle Investoren mit Token-Anbietern vernetzen, unter bestehende Broker-Gesetze und Vorschriften für den Wertpapiermarkt. Dies betont die Behörde im Rahmen eines Messe-Interviews. Damit unterliegen anbietende Börsen einer Registrierungspflicht. Nicht-registrierten Anbietern könnten in den USA künftig empfindliche Strafen drohen.
Binance ändert seine Launchpad-Struktur. Ab sofort verlost die Krypto-Börse Kaufrechte für ICO auf der eigenen Plattform. Wer größere Mengen an Binance Coins (BNB) hält, verbessert seine Chancen, den Zuschlag zu erhalten.
Das Berliner Blockchain-Studio Konfidio ist zwar nicht sonderlich bekannt, dafür aber im Hintergrund sehr aktiv. Zu seinen Kunden zählen Konzerne wie der Energieversorger Enovos oder Start-ups wie Bitbond. Die technische Expertise verschafft Konfidio einen guten Überblick über den Markt und das Urteilsvermögen, zwischen heißer Luft und substanzieller Innovation zu unterscheiden. Um mehr über die Lage am Krypto-Markt, die Adaption im Finanzsektor sowie Blockchain-Anwendungen in 2019 zu erfahren, haben wir uns mit dem Gründer und Geschäftsführer Dr. Mervyn G. Maistry zum Interview getroffen.
Das Projekt Civil, welches ethischen Journalismus auf globaler Ebene über Blockchain fördert, ist nach seinem Scheitern im Oktober 2018 wieder online. Die Plattform hat den Neustart bereits Ende 2018 angekündigt und nun mit einiger Verspätung in die Tat umgesetzt. 100 Prozent der Erlöse kommen einer eigenen Non-Profit-Organisation zugute.
Der Kampf um die Vorherrschaft der dezentralen Exchanges (DEX) geht in die nächste Runde. Wie diese Woche bekannt wurde, überholte Uniswap kurzzeitig die Bancor-Plattform im Ether-Handelsvolumen.
Überwiegend positive Nachrichten aus der Welt der Blockchain-Regulierung dürfen wir diese Woche vermelden: Italien und der US-Bundesstaat Washington gegen das Thema Blockchain und Smart Contracts von Grund auf an, Korea zeigt ICOs weiterhin die kalte Schulter und ETF-Stehaufmännchen VanEck bereitet schon die nächste Regeländerung vor.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat Initial Coin Offerings (ICOs) schon seit geraumer Zeit im Visier und will diese wie gewöhnliche Wertpapiere regulieren. Sehr zum Leidwesen der Krypto-Industrie, die sich dadurch gegängelt fühlt. Kik, das Unternehmen hinter der gleichnamigen Messenger-App, holt jetzt zum großen Gegenschlag aus – das Urteil könnte weitreichende Folgen haben.
Fabian Vogelsteller im Interview mit BTC-ECHO: über LUKSO, den ICO-Markt und das Ethereum-Ökosystem.
Zilliqa und MaiCoin machen gemeinsame Sache. Die beiden Blockchain-Plattformen planen den Lauch der „Hg Exchange“, der ersten öffentlichen Exchange für Security Token Offerings (STOs) im südostasiatischen Raum.
Es tut sich was im Staate Wyoming. Ein am vergangenen Freitag, dem 18. Januar, vorgestellter Gesetzentwurf sieht eine umfassende Regulierung für digitale Assets vor. Sollte der Senat von Wyoming dem Entwurf zustimmen, würde Bitcoin regulatorisch mit Geld gleichgesetzt werden.
In einer Analyse von Smart-Contract-Daten präsentiert eine aktuelle Studie von BitMEX die Auswertung der ICOs der letzten Jahre. BitMEX stellt dementsprechend fest, dass ein Großteil der Gewinne offenbar bei den Teams selbst blieb. Aber auch, dass die Auswertung von Smart Contracts zu Ungenauigkeiten führt.
Dr. Julian Hosp ist heute überraschend als Präsident des Fintech-Start-Ups TenX zurück getreten. Die Unternehmensführung übernimmt nun Co-Founder Toby Hoenisch. Zu den genauen Hintergründen von Hosps plötzlichem Rücktritt ist noch nichts bekannt.
Der Ethereum-Kurs hat ein neues Jahrestief erreicht. Mehr noch: Er ist inzwischen unter die 100 US-Dollar gefallen. Was haben wir von Ethereum zukünftig zu erwarten?
Prinz Michael von Liechtenstein ist unter anderem Gründer und Chairman des in Vaduz ansässigen geopolitischen Beratungs- und Informationsdienstes Geopolitical Intelligence Services AG. Im Rahmen seiner Arbeit setzt er sich auch mit Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie auseinander. BTC-ECHO traf ihn exklusiv zum Interview: über die Zukunft von Bitcoin, den Wirtschaftsstandort Liechtenstein und die Sinnhaftigkeit einer internationalen Regulierung von Kryptowährungen.
Jeder Gewerbetreibende hat es: ein Geschäftskonto bei einer Bank. Ob Fliesenleger, Rechtsanwalt oder eben Blockchain-Start-up, das Geschäftskonto ist eines der ersten Dinge, auf die es bei einer Unternehmensgründung ankommt. Was beim Fliesenleger oder Rechtsanwalt ein trivialer Verwaltungsvorgang ist, ist bei Unternehmen, die einen ICO durchführen, eine Herkulesaufgabe. Schließlich bedarf es einer Bank, die sich bereit erklärt, mit einem ICO eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Bislang kam dafür nur eine Bank in Deutschland in Frage: die Volksbank Mittweida eG. Warum das so ist und was Banken tun können, um ICOs ein Konto anbieten zu können, haben wir im Gespräch mit Thomas Otto und Florian Uhl von der Volksbank Mittweida eG herausgefunden.
Bitcoin, Kryptowährungen und Recht sind für manche nach wie vor recht undurchdringlich. Um das zu ändern, startet Winheller eine Webinarreihe. Mit KryptoLogisch soll der Zusammenhang von Bitcoin, Krypto und Recht künftig zugänglicher werden. Das Angebot richtet sich vor allem an Unternehmer und Investoren.