
Lyn Alden sieht Bitcoin bis 2036 als möglichen Gewinner einer multipolaren Geldordnung. Doch der größte Risikofaktor liegt für sie nicht in der Technik.

Lyn Alden sieht Bitcoin bis 2036 als möglichen Gewinner einer multipolaren Geldordnung. Doch der größte Risikofaktor liegt für sie nicht in der Technik.
Der Krypto-Markt stabilisiert sich nach den jüngsten Verlusten. On-Chain-Daten zeigen jedoch eine nachlassende Nachfrage bei großen Bitcoin-Investoren.
Ein unbekannter Nutzer hat 107 BTC an eine bekannte Burn-Adresse gesendet. Die Community rätselt über Fat-Finger-Fehler, Recovery-Panne oder Erbschaftsfall.
Quantencomputer gelten noch als Zukunftstechnologie. Eine Analyse zeigt jedoch, dass bereits heute Millionen Bitcoin potenziell angreifbar wären. Doch es gibt einen Lösungsvorschlag – auch für Satoshis Bestände.
Ein Astrophysiker vergleicht Bitcoin mit einem wachsenden Städtenetzwerk. Daraus leitet er eine extreme Kursprognose ab.
Es gibt nur 21 Millionen Bitcoin für acht Milliarden Menschen. Warum 0,21 BTC die mathematische Grenze für finanzielle Freiheit werden könnten.
Die Zahl aktiver Bitcoin-Halter sinkt derzeit rapide. Historische Daten zeigen jedoch: Ähnliche Entwicklungen gab es früher vor Kursanstiegen.
Nutzer von Revolut dürften kurz große Augen gemacht haben, als der Bitcoin-Kurs plötzlich auf zwei Cent fiel. Inzwischen wurde die Panne behoben.
Während Toncoin, Zcash und Memory-Aktien haussieren, deutet der Strategy-Gründer überraschend offen Bitcoin-Verkäufe an.
Kaum erobert Bitcoin die 80.000-Dollarmarke zurück, da klingeln auch wieder die Kassen im ETF-Geschäft. Steht der "Krypto-Frühling" vor der Tür?
Bitcoin bekommt allmählich wieder Rückenwind. Während der Kurs mit der 80.000 US-Dollarmarke flirtet, ziehen die ETF-Zuflüsse deutlich an.
Fünfzehn Jahre nach dem Verschwinden von Satoshi erschüttern ausgerechnet Bitcoin-Entwickler die Community mit BIP-361. Warum Millionen BTC eingefroren werden könnten.
Bhutan verkauft weiter Bitcoin, der Bestand ist seit 2024 um rund 70 Prozent gesunken. On-Chain-Daten deuten zugleich auf ein mögliches Ende der staatlichen Mining-Aktivitäten hin.
Herbe Kurseinbrüche waren Bitcoin-Anleger bislang gewöhnt. Warum Cathie Wood glaubt, dass diese Zeiten vorbei sind.
Mit Riot verkauft ein weiteres Mining-Unternehmen hohe Bitcoin-Mengen. Was steckt hinter der Verkaufswelle?
Die Aktivität von Kleinanlegern ist auf den niedrigsten Stand seit 2017 gefallen. Gleichzeitig türmen sich die Verluste – Bitcoin steckt im Bärenmarkt.
CoinShares warnt vor wachsendem Druck im Bitcoin-Mining. Bis zu 20 Prozent der globalen Kapazität könnten bei aktuellen Bedingungen unrentabel sein.
Binnen eines Monats haben Anleger Bitcoin im Wert von 6,2 Milliarden US-Dollar von Krypto-Börsen abgezogen. Was bedeutet die Entwicklung?