Schlechte Zeiten für Bitcoin-Betrüger. US-Behörden ist ein weiterer Schlag gegen Krypto-Diebe gelungen.
Schlechte Zeiten für Bitcoin-Betrüger. US-Behörden ist ein weiterer Schlag gegen Krypto-Diebe gelungen.
Der Gesammarkt fällt diese Woche förmlich in sich zusammen und erreicht den größten Wochenverlust in seiner noch jungen Historie.
Der Corona-Crash war nicht nur menschengemacht, seine Eskalation war auch Ergebnis eines Kampfes der Trading Bots. Das und mehr verrät Andreas Lipkow, Marktstratege bei comdirect, im Interview mit Jan Heinrich Meyer von der Dash Embassy D-A-CH.
Nun ist es soweit, das Helikoptergeld wurde in den USA angekündigt. Warum auch Europa bald folgen wird, welche Auswirkungen das auf die Inflation haben wird und warum Bitcoin wichtiger denn je ist. Ein Kommentar.
Das Rote Kreuz in Italien sammelt aktuell Spenden, um den Coronavirus einzudämmen. Dafür akzeptiert es Bitcoin und andere Kryptowährungen.
Der Bitcoin-Kurs konnte sich dem Sog des klassischen Markts nicht entziehen und fiel mit ihnen in die Tiefe. Entsprechend ist die Volatilität extrem hochgeschossen und die Performance in den Keller gefallen. Ebenso lässt sich auf Basis der Korrelation zu den klassischen Märkten über Bitcoin als unkorreliertes digitales Asset diskutieren.
Vor Kurzem feierte der Film Cryptopia von Torsten Hoffmann Premiere und kam positiv beim Publikum an. Was Torsten bei seinen Dreharbeiten zur Krypto-Reportage alles erlebt hat und wie ihn die Gespräche mit den Größen der Blockchain-Szene geprägt haben. Ein Exklusiv-Interview.
Mit Hochdruck arbeiten findige Developer an der Weiterentwicklung Bitcoins. Hier sind fünf Bitcoin Core Updates, die jeder Bitcoiner kennen muss.
In der vergangenen Woche ist mehr passiert als der Krypto-Crash. Die Top Bitcoin und IOTA News der Woche im Newsflash.
Während der Bitcoin-Kurs (BTC) und der gesamte Krypto-Markt in sich zusammenfallen, gibt es nur wenige Coins, deren Kurse steigen. Und das, obwohl sie das eigentlich nicht tun dürften. Über Stable Coins und was sie für die Zukunft bedeuten können.
Die Auswirkungen des Coronavirus werden der Bevölkerung erst allmählich bewusst und schaffen eine neue Dimension von Panik. Wie es in den nächsten Tagen an den (Krypto-)Börsen weitergehen wird, warum es verdammt ernst um die Eurozone steht und wie sich der Bitcoin-Kurs in den nächsten Tagen weiterentwickelt. Ein Kommentar.
Spekulationsobjekt, digitales Gold, Sparmethode. Bitcoin kennt viele Use Cases. Doch als Zahlungsmittel im Einzel- oder Online-Handel findet die Kryptowährung bisher nur wenig Akzeptanz. Woran das liegt und was BTCPay Server daran ändern kann.
Der Bitcoin-Kurs (BTC) liegt bei knapp 6.500 US-Dollar und ist seit Montag im Sturzflug. Der gesamte Krypto-Markt ist von Abverkäufen betroffen, besonders stark trifft es die Altcoins Ethereum (ETH), IOTA (MIOTA) und Ripple (XRP). Das sind die Gründe.
Um die Identität ihrer Förderer zu schützen, setzt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Foundation auf den Dienstleister BTCPay. Dieser Schritt soll Unterstützern anonyme Spendemöglichkeiten von Kryptowährungen bieten.
Bitcoin (BTC) wurde bisweilen als Safe Haven in Zeiten der Krise gehandelt. Der letzte Crash ließ jedoch Zweifel an dieser Erzählung aufkommen.
Großbritannien, die USA und Deutschland haben vorgemacht, wozu sich nun auch die belgische Regierung veranlasst sieht: die Versteigerung mehrerer Einheiten der Kryptowährung Bitcoin (BTC).
Im Rechtsstreit zwischen Paymium und BitSpread hat das Handelsgericht in Nanterre eine weitreichende Entscheidung über den Rechtsstaus von Bitcoin gefällt. Das Urteil schafft einen rechtssicheren Rahmen für Krypto-Kredite und überträgt digitale Währungen allmählich in geltendes Gesetz.
Der aktuelle Crash von Bitcoin (BTC) lässt einmal mehr vermuten, dass es hier Korrelationen zu den Aktienmärkten gibt. Die Coronavirus-Panik schwappt auch auf den Krypto-Markt über. Die Marktkapitalisierung zeigt indes leichte Anzeichen für Erholung.