STO Report: Security Token haben noch Luft nach oben

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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NEM Foundation veröffentlicht Bericht über STO
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Security Token Offerings gelten nach wie vor als der bessere und sicherere Nachfolger der Initial Coin Offerings (ICO). Während letztere ihren schlechten Ruf kaum abschütteln können, haben STOs noch die Möglichkeit, deutlich an Fahrt zu gewinnen. Das geht aus einem Bericht der NEM Foundation hervor.

2017 war nicht nur das Jahr des letzten großen Bitcoin-Bullrun (wobei sich 2019 zusehends zum veritablen Nachfolger mausert), sondern auch unbestritten das Jahr der ICOs. Die Möglichkeit, über neue Kryptowährungen Geld für Projekte einzusammlen, lockte dabei Visionäre, Investoren, aber auch zahlreiche Betrüger an. Der Bitcoin-Hype brachte also durch ICOs zahlreiche neue Kryptowährungen hervor – viele davon verschwanden jedoch wieder in der Versenkung, weil sie außer heißer Luft nicht viel zu bieten hatten. Seit einiger Zeit treten nun die Security Token Offerings – kurz STO – ihren mutmaßlichen Siegeszug an. Denn bei den Security Token handelt es sich der Definition nach um vollumfänglich regulierte und tokenisierte Wertanlagen mit Investmentfokus. Gerade durch das Attribut „reguliert“ heben sie sich dabei deutlich von ihren Vorgängern, den ICOs ab. Sie bieten Investoren wie Herausgebern, so die Hoffnung, eine sichere Möglichkeit, Kapital einzusammeln bzw. zu investieren.

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Während Unternehmen wie Bitbond diese Möglichkeiten bereits nutzen, gibt es insgesamt Luft nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht der NEM Foundation. Darin heißt es unter anderem, dass die rechtliche Umgebung gerade in den USA noch nicht gänzlich gesichert sei. Die technologische Infrastruktur bestehe hier zwar. Die letzten regulatorischen Eckpunkte seien aber noch auszuhandeln. Die meisten STO-Projekte, so heißt es im Bericht weiter, gehen dann in den letzten beiden Quartalen 2019 an den Start. Dennoch, so stellt die NEM Foundation darüber hinaus fest, müsse gerade die Möglichkeit, in STOs zu investieren, für Investoren noch einfacher gestaltet werden. Dementsprechend empfiehlt die NEM Foundation ihre „AggregateTx“-Implementierung, mit der man Investitionen in STOs vereinfacht tätigen könne. Übrigens: Wer mehr über Security Token Offerings erfahren will, sei unser Tutorial ans Herz gelegt.

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