Starbucks glaubt an Potential der Blockchain

Lars Sobiraj

von Lars Sobiraj

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Lars Sobiraj

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Außerdem bringt Lars Sobiraj seit 2014 an der Kölner Hochschule Fresenius Studenten für Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) den Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken bei.

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Quelle: https://www.shutterstock.com/de/image-photo/burbank-causa-march-28-2016-starbucks-397786981?src=5laP46bM4CHQf16Y8qF1fQ-1-13

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Starbucks-CEO Kevin Johnson glaubt auf lange Sicht an eine große Zukunft der Blockchain, das Unternehmen rüstet sich in den USA gegenwärtig für das mobile Bezahlen per Smartphone. Der Bitcoin selbst dürfte dort hingegen auch langfristig keine Rolle spielen. Laut Kevin Johnson war und wird der Bitcoin nie eine gültige Währung sein, die man erfolgreich im Einzelhandel einsetzen kann.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Die englischsprachige News-Website diginomica hat sich kürzlich mit dem gegenwärtigen Geschäftsführer der Kaffeehauskette Starbucks unterhalten. Das Team von Kevin Johnson arbeitet derzeit gemeinsam mit der Bank Chase, dem chinesischen Internet-Dienstleister Tencent, der B2B-Plattform Alibaba und anderen Kooperationspartnern an einer digitalen Bezahlplattform, um das mobile Bezahlen zu verbessern. Zudem seien eigene Kreditkarten in Zusammenarbeit mit Chase und Visa geplant, sagte Johnson im Gespräch.

Der Starbucks-Geschäftsführer glaubt daran, dass die Blockchain-Technologie schon in wenigen Jahren im Konsumenten-Sektor eine wichtige Rolle spielen wird. Selbst will man allerdings keinen eigenen Coin emittieren oder eine andere Kryptowährung finanziell unterstützen. Eine oder mehrere Digitalwährungen werden sich im Endkundenbereich durchsetzen, was nach Ansicht des Geschäftsführers am bahnbrechenden Konzept der Blockchain liegt. Johnson will die Blockchain und die Kryptowährungen, die sich bis dahin durchgesetzt haben, mittelfristig in die eigene Bezahlplattform integrieren. Er sieht sein Unternehmen in einer „einzigartigen“ Position, um mobile Bezahldienste auf einer vertrauenswürdigen Basis weiterzuentwickeln.

Vor 20 Jahren hätte auch noch keiner eine Vorstellung davon gehabt, wie sehr das Internet unser aller Leben beeinflussen würde. Von daher sei es jetzt an der Zeit, neue Fragen aufzuwerfen, um die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen, so Johnson im Interview.


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