Sport-Token Fight to Fame Fans sollen Schaukämpfe über Blockchain mitentscheiden

Jutta Schwengsbier

von Jutta Schwengsbier

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Jutta Schwengsbier

Jutta Schwengsbier arbeitet seit rund 30 Jahren als Journalistin und berichtet aus vielen Ländern über Themen, die die Welt verändern. Auch beherrscht sie mehrere Programmiersprachen und ist im Zuge dessen auf die Blockchain-Technologie aufmerksam geworden.

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Ob Boxen, Ringkampf oder Karate: Action-Filme ziehen seit Langem ein Millionenpublikum an. Wie früher bei Gladiatorenkämpfen in der Arena, sollen Zuschauer künftig schon beim Reality-TV-Casting neuer Kämpfer mitentscheiden dürfen, wer zum Filmstar wird – per Bockchain-Abstimmung.

Die Sportunterhaltungs-Show „Fight to Fame“ will künftig Sport-Token für die Vermarktung ihrer Fernseh-Schaukämpfe nutzen. Laut der Pressemitteilung sollen Zuschauer während des Reality-TV-Castings mit dem Fight to Fame Token für ihre Lieblingskandidaten abstimmen können.

Statt dem aus Gladiatorenfilmen bekannten „Daumen hoch“- oder „Daumen runter“-Zeichen können Fans bei Fight to Fame also künftig ihre Token in die virtuelle Waagschale werfen. Die Blockchain soll zudem die Verträge der Kämpfer und ihre Vergütungen verwalten. Das BMS Geschäftsmodell (Blockchain+Movies+Sport) von Fight to Fame soll neues Innovationspotential in der ansonsten eher innovationsarmen Sportunterhaltungsbranche freisetzen, schreibt der Sportevent-Veranstalter im Pressetext.

Das Format Fight to Fame will man mit bislang 13 weltweit gedrehten Schaukampf-Folgen ausstrahlen. Im Casting werden Filmkämpfe, Action-Training, Stunt-Arbeit sowie Waffentraining gezeigt. In mehreren Ausscheidungsrunden der Reality-TV-Show können sich die Kämpfer dabei als künftige Action Stars für Spielfilme qualifizieren. Der Preis für den Gewinner: eine erste Rolle in einem Spielfilm und die Hoffnung, später auch Action Star zu werden.

Sport-Token entscheidet über Ruhm

Mit seiner Blockchain-Lösung will Fight to Fame laut Pressemitteilung eines der größten Probleme bei Showkämpfen angehen. Sportunterhaltung sei in der Regel vor allem für die Veranstalter lukrativ. Die meisten Boxer, Ringer oder Karate-Kämpfer würden bei Showevents in der Regel unterbezahlt. Die meisten Verträge der Kämpfer verhinderten zudem eine effektive Eigenwerbung. Wer verletzt werde, müsse seine medizinische Versorgung zudem selbst finanzieren. Generell verdienen nur die großen Namen ihren Lebensunterhalt. Und neue große Namen will Fight to Fame nach eigenen Angaben bei seinem Reality-TV-Format produzieren.

Newcomer sollen in der geplanten TV-Casting-Show die Gelegenheit haben, sich vor einem Millionenpublikum zum Filmstar zu qualifizieren. Der Sport-Token soll dabei als neues innovatives Element die Zuschauerbindung erhöhen.


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