Privatanleger müssen derzeit starke Nerven haben: Der Krypto-Markt ist seit dem Beginn des Iran-Krieges so volatil wie lange nicht mehr. Auch das makroökonomische Umfeld belastet die Finanzmärkte, zudem könnten die USA in ein schwieriges Zinsumfeld steuern. Mehr dazu hier: Iran-Krieg belastet die Märkte – doch ein weiteres Unheil droht!
Entsprechend groß ist die Angst: Der Fear & Greed Index steht zum Zeitpunkt des Schreibens bei 24 Zählern. Es ist also kein Wunder, dass viele Privatanleger – vor allem solche, die erst seit Kurzem Bitcoin kaufen – verunsichert sind.
Bitcoin-Wal kauft den Dip jeden Tag
Diese Unsicherheit nutzt jetzt ein Bitcoin-Wal aus. Seitdem Bitcoin unter 69.000 US-Dollar gefallen ist, kauft der vermögende Investor BTC im Wert von 20 Millionen US-Dollar am Tag, jeden Tag. Das entspricht einem Bitcoin-Investment von 14.000 US-Dollar pro Minute.
Cypherpunk und Blockstream-CEO Adam Back hat das entdeckt. “Es handelt sich um langfristige taktische Käufe bei Kursrückgängen, das macht er schon seit Jahren”, erklärt Back in einem Beitrag auf X.
Warren Buffett zum Vorbild
Der Bitcoin-Wal nutzt dabei eine Strategie, die Warren Buffett zu dem Mann gemacht hat, der er heute ist. Sein Credo: “Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und gierig, wenn andere ängstlich sind.”
Übertragen auf Krisen oder geopolitische Spannungen bedeutet das: kaufen. Während sich viele Menschen Sorgen um die Zukunft der Finanzmärkte machten, nutzten erfahrene Investoren die Gelegenheit.
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