- Der Geschäftsführer der kanadischen Krypto-Firma WonderFi, Dean Skurka, wurde entführt.
- Freigekommen ist der Unternehmer erst gegen eine Lösegeldzahlung von einer Million US-Dollar in Kryptowährung.
- Für die Lösegeldzahlung musste ein Familienmitglied aushelfen, da Skurka die Transaktion nicht von seinem Smartphone aus tätigen konnte.
- Wie CBC berichtet, wurde Skurka in der Innenstadt von Toronto am Abend des 6. November entführt.
- Skurka gehe es gut, Kundendaten und -Assets seien von dem Vorfall nicht betroffen, betont der Unternehmer.
- Je höher der Bitcoin-Kurs ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Entführungen”, sagt Jameson Lopp, Chief Security Officer von Casa.
- Skurkas Entführung sei der 171ste Fall von Entführungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen, die ihm bekannt seien.
- Auch Bitcoin-Entwickler Peter Todd fürchtet um seine Sicherheit. Nachdem HBO ihm den Titel des Satoshi Nakamoto angedichtet hatte, musste der Kanadier abtauchen.
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