- Auf der Plattform X kursieren Vorwürfe, dass Uniswap (UNI) angeblich 20 Millionen US-Dollar für den Launch neuer Protokolle verlange. Dies behaupteten verschiedene User auf X.
- Zuvor behauptete Kene Ezeji-Okoye, Co-founder von Milicent Labs, dass Uniswap 10 Millionen für die Bereitstellung von Protokollen und 10 Millionen für “Benutzeranreize, die sich auf den Handel mit Emissionsgutschriften konzentrieren“ verlangt habe.
- Das Uniswap-Protokoll ist eines der bekanntesten Plattformen für die Bereitstellung von Liquidität sowie den Handel mit ERC-20 Token. Das Protokoll kommt aus der Entwicklung von Uniswap Labs.
- Der CEO Hayden Adams wies zu kursierenden Unterstellungen zurück. Auf X ließ er am 12. September verlauten, dass weder Uniswap Labs noch die eigene Foundation Summen für die Bereitstellung des Protokolls verlangen würden.
- Laut Adams würde die Bereitstellung von Protokollen mit der Unternehmensführung abgestimmt. Sie würde auch auf der Aktivität sowie dem Aufwand pro Blockchain basieren.
- Erst kürzlich hatte das Unternehmen eine rechtliche Auseinandersetzung mit der Commodity Futures Trading Commision (CFTC). Die Anklage der CFTC erfolgte wegen angeblichem illegalen Bereitstellen von gehebelten Krypto-Trading.
- Im April behauptete die US-Börsenaufsicht SEC, dass Uniswap eine nicht-registrierte Wertpapierbörse sei. CEO Adams reagierte damals frustriert und versicherte, dass man nur ein Softwareunternehmen sei. BTC-ECHO berichtete über die weitreichenden Klagen der SEC.
- Laut den Daten von DefiLlama hielt das UNI-Protokoll, Stand 12. September 2024, einen Gesamtwert von etwa 4,35 Milliarden US-Dollar.
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