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Trucker-Proteste in Kanada Deshalb können Bitcoin Wallets nicht konfisziert werden

Das Notstandsgesetz erlaubt es der kanadischen Regierung, Konten einzufrieren, die im Zusammenhang mit den Trucker-Protesten stehen. Bei Bitcoin beißen sich die Behörden aber die Zähne aus.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

  • Noch immer demonstrieren kanadische Trucker in der Hauptstadt Ottawa.
  • Was als sogenannter “Freedom Convoy” gegen verpflichtende Impfungen gegen das Coronavirus begann, weitet sich nun zu einer größeren Protestbewegung gegen Corona-Maßnahmen und die Trudeau-Regierung aus.
  • Im Zuge der Proteste hat die kanadische Regierung unter Justin Trudeau den Notstand ausgerufen und damit auch exekutive Kompetenzen erweitert.
  • Unter anderem können Gerichte das Einfrieren von Bankkonten anordnen, die den Protesten zugeordnet werden. Auch Spendenkampagnen über GoFundMe wurden durch Behörden gestoppt.
  • Daher haben immer mehr Spender:innen auf Bitcoin gesetzt. Denn Bitcoins Struktur als Peer-to-Peer-Währung macht das Einfrieren von Wallets unmöglich.
  • Dass diese Zensurresistenz wirklich gilt, hat das Bitcoin Wallet Nunchuk bewiesen. Denn in einer Antwort auf eine Gerichtsanweisung zum Einfrieren von Konten, die mit dem “Freedom Convoy” in Verbindung stehen, verweist Nunchuk auf seine Rolle als Software Provider. Man trete nicht als Bank auf, das Geld besitzen die Kund:innen.
  • Da die Kund:innen die Private Keys halten, habe man gar nicht die Möglichkeit, Konten einzufrieren.
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