- Die Stablecoin-Adoption schreitet mit großen Schritten voran. Einem Bericht der Analysefirmen Dune und Artemis zufolge ist die Anzahl aktiver Stablecoin-Wallets innerhalb eines Jahres von fast 20 auf nun 30 Millionen gestiegen. Dies entspricht einem Anstieg von 53 Prozent.
- “Stablecoins haben sich zu einem entscheidenden Bestandteil der digitalen Finanzinfrastruktur entwickelt und dienen als Brücke zwischen dem traditionellen Finanzwesen (TradFi) und der Kryptoökonomie”, heißt es in dem Bericht.
- Im Februar dieses Jahres belief sich das Gesamtangebot an Stablecoins demnach auf 214 Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Jahr sei ein Transfervolumen von 35 Billionen US-Dollar verzeichnet worden.
- Vor allem die Akzeptanz bei institutionellen Anlegern nehme dem Bericht nach zu, “da Vermögensverwalter, Zahlungsdienstleister und Finanzinstitute zunehmend die Integration von Stablecoins prüfen”.
- Die Zahlen deuten laut den Analysten “auf ein erhebliches Wachstumspotenzial hin, insbesondere da sich die institutionellen und regulatorischen Rahmenbedingungen weiterentwickeln, um die Einführung von Stablecoins zu unterstützen”.
- Der Markt sei trotz Wachstum jedoch immer noch vergleichsweise klein. Die Stablecoin-Geldmenge sei demnach etwa 100 Mal kleiner als die US-amerikanische Geldmenge M1.
- Beim Transaktionsvolumen hätten Stablecoins derweil “bereits die großen Zahlungsnetzwerke übertroffen”. Das Volumen der Stablecoin-Überweisungen hat den jährlichen Durchsatz von Visa mehr als verdoppelt.
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