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Michael Saylor Krypto-Schwindler oder Bitcoin-Prophet?

Kein Zweiter steht für die institutionelle Bitcoin-Adoption wie Michael Saylor. Im aktuellen BTC-ECHO Magazin widmen wir uns aktuellen Vorwürfen, denen zufolge der “Gigachad” Bitcoin verkauft habe.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Michael Saylor

Beitragsbild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Rebecca Blackwell

| Michael Saylor bei der Bitcoin 2022 Konferenz in Miami.
  • Seit der MicroStrategy-CEO im Sommer 2020 seinen Bitcoin-Einstieg verkündete, tingelt Saylor durch Talkshows und Podcasts und verkündet die frohe Botschaft vom neuen Gelde. Doch das System Saylor hat auch Schattenseiten.
  • Erste Vorwürfe kamen Ende April. Der anonyme Twitter-Nutzer @Coinsandtoken analysiert die Blockchain und stellt Verkaufsbewegungen von Bitcoin fest, die er MicroStrategy zuordnet.
  • Aufgegriffen hat die Vorwürfe dann der Twitter-Account @CryptoWhale. Ein anonymer Twitter-Nutzer, der mit 500.000 Followern zu den größten Krypto-Accounts überhaupt gehört.
  • Der Aufschrei ist groß: Hat Michael Saylor, der gefeierte Bitcoin-Prophet, sein Wort gebrochen und BTC verkauft?
  • Im neuen BTC-ECHO Magazin gehen wir den Vorwürfen nach. Ist Michael Saylor ein Betrüger?
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