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Looty Koloniale Raubkunst wird zu NFTs

Chidi Nwaubani, ein junger multidisziplinärer Künstler aus Nigeria, bringt über die Blockchain gestohlene Beutekunst in Form von NFTs zurück nach Afrika.

Jonas Oppermann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Looty NFT Projekt Beutekunst als NFT über Blockchain nach Afrika

Beitragsbild: Looty

  • Zierliche Messingfiguren, schöne Götzenbilder auf Altären, große antike Bronzeköpfe, geschnitzte Elfenbeinstoßzähne schmückten einst das Herzstück von Benin-City im heutigen Nigeria. Die Benin-Bronzen gelten als das kulturelle Erbe Afrikas.
  • Doch während der grausamen Kolonialzeit stahlen Europäer über 90 Prozent der bedeutendsten afrikanischen Kunstwerke. Bis heute verweilt das meiste Diebesgut in westlichen Museen, Archiven oder Privatsammlungen.
  • Chidi Nwaubani, ein junger multidisziplinärer Künstler aus Nigeria, möchte die gestohlene Kunst Afrikas zurückholen.
  • Mit seinem Projekt Looty macht er sich auf die Suche nach gestohlenen Artefakten.
  • Wie er den digitalen Kunstraub genau macht und wie die Blockchain dabei hilft, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe des BTC-ECHO Magazins.
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