- US-Präsident Donald Trump hat gegenüber der New York Times erklärt, dass er keine Begnadigung für den früheren FTX-Chef Sam Bankman-Fried plant. Damit dämpft er Spekulationen, wonach der verurteilte Krypto-Unternehmer auf politische Milde hoffen könnte.
- Trump verwies darauf, dass Bankman-Fried im Präsidentschaftswahlkampf 2020 rund 5,2 Millionen US-Dollar an das Biden-Lager gespendet hatte, ließ jedoch offen, ob dies Einfluss auf seine Entscheidung habe.
- Sam Bankman-Fried war 2023 wegen Betrugs und Verschwörung zu 25 Jahren Haft verurteilt worden und befindet sich derzeit im Berufungsverfahren. Der Fall gilt als einer der größten Finanzskandale der jüngeren US-Geschichte.
- Der FTX-Skandal nahm 2022 seinen Lauf, als bekannt wurde, dass die Kryptobörse Kundengelder in Milliardenhöhe zweckwidrig verwendet hatte. Statt die Einlagen sicher zu verwahren, sollen Gelder heimlich an den Handelsarm Alameda Research weitergeleitet worden sein, der ebenfalls von Sam Bankman-Fried kontrolliert wurde.
- Als Verluste und Liquiditätsprobleme öffentlich wurden, kam es zu einem Bankrun, FTX brach innerhalb weniger Tage zusammen und meldete Insolvenz an. Ermittler warfen Bankman-Fried vor, Investoren und Kunden systematisch getäuscht zu haben. Der Fall gilt als einer der größten Betrugsfälle der modernen Finanzgeschichte und erschütterte das Vertrauen in die gesamte Krypto-Branche nachhaltig.
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