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White Tiger Japan bekommt neue Regional-Kryptowährung

Das japanische Unternehmen Soramitsu möchte eine neue Kryptowährung an der Universität Aizu herausgeben. Damit soll der regionale Einsatz bei Einzelhändlern auf dem Campus-Gelände getestet werden.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Japanische Flagge und Bitcoin Münzen

Beitragsbild: Shutterstock

Das in Tokyo ansässige Krypto-Start-up Soramitsu arbeitet mit öffentlichen Institutionen zusammen, um Kryptowährungen für alltägliche Bezahlvorgänge anwendbar zu machen. So hatte das Unternehmen bereits für das Land Kambodscha an der Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) mitgewirkt. Laut dem japanischen Nachrichtenmagazin Nikkei gibt es nun ein neues Projekt, das erst mal im Kleinen an der Universität Aizu – gehört zur Präfektur Fukushima – getestet werden soll.

Mit White Tiger den Kaffee bezahlen

Um in kleinen Geschäften und Restaurants auf dem Campus-Gelände der Universität Aizu mit Kryptowährungen zu bezahlen, hat man „White Tiger“ ins Leben gerufen. Die Kryptowährung basiert auf der Hyperledger Iroha Blockchain und soll bereits morgen, am 1. Juli, genutzt werden können. Die Einführung von White Tiger ist Teil einer Smart-Citiy-Kampagne. Die teilnehmenden Geschäfte werden in der Lage sein, digitale Zahlungen von den rund 120.000 Einwohnern des Gebiets über Smartphone-Apps oder Kundenkarten zu empfangen.

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